E-Commerce – Amazon plant stationäre Kaufhäuser – Lebensmittelpraxis.de – Lebensmittel Praxis

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon will in den USA offenbar mit rund 3.000 Quadratmeter großen Geschäfte im Stil von Kaufhäusern starten. Die ersten Filialen sollen in Kalifornien und Ohio an den Start gehen, melden US-Medien. Konkrete Angaben zum Zeitplan enthielt der Bericht nicht.
Amazon ist zwar als Allesverkäufer im Internet groß geworden, mischt aber schon seit einigen Jahren auch den klassischen Einzelhandel immer stärker auf. Der 1994 von Starunternehmer Jeff Bezos gegründete Konzern betreibt unter Marken wie Amazon Fresh und Go Ketten für Lebensmittel und führte auch kleinere Geschäfte für Bücher und andere Produkte.
Außerdem gehört Amazon die US-Supermarktkette Whole Foods, die im August 2017 für 13,2 Milliarden Dollar in der größten Akquisition der Unternehmensgeschichte übernommen wurde.
Durch größere Ladengeschäfte könnte Amazon auch sein Kleidungs-, Haushalts- und Technikangebot stärker außerhalb des Internets platzieren. Vorbild, so erläutern Branchenkenner, könnte die zuletzt in der Pandemie erfolgreichen SB-Warenhäuser Wal-Mart sein. Diese haben die Hybridfunktion aus stationärem und Online-Verkauf eines breiten Sortiments zuletzt gut gestemmt.
Amazon wollte seine Filialpläne auf Nachfrage allerdings nicht bestätigen, hieß es in der Presse. 
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