Edelmetalle: Wie gut Gold wirklich vor Inflation schützt? – Handelsblatt

Das Edelmetall schwächelt in einem ökonomischen Umfeld, das eigentlich positiv für den Goldpreis sein sollte.

Das Edelmetall schwächelt in einem ökonomischen Umfeld, das eigentlich positiv für den Goldpreis sein sollte.
Zürich Es war ein Geschäft mit Signalwirkung: Die geheimnisumwitterte Techfirma Palantir hat für einen zweistelligen Millionenbetrag Gold gekauft. Der Grund: Palantir will sich gegen unvorhersehbare Ereignisse, sogenannte „Schwarze Schwäne“, absichern, sagte eine Firmensprecherin kürzlich der Nachrichtenagentur Bloomberg.
Eine Silicon-Valley-Firma, die neben Bitcoin nun auch Gold in der Bilanz hält und als Zahlungsmittel akzeptiert, rückt einmal mehr die Rolle von Edelmetall in den Portfolios von Firmen und Investoren in den Fokus.
Sicherer Hafen und Inflationsschutz: Diese beiden Eigenschaften werden Gold traditionell zugeschrieben. Doch die jüngsten Preiseinbrüche über Nacht haben gezeigt, dass der Preis des Edelmetalls durchaus volatil sein kann. Zudem hat die schwache Performance von Gold trotz rasant gestiegener Inflationsrate eine Debatte darüber entfacht, ob das Edelmetall tatsächlich eine gute Absicherung bietet.
Daher stellt sich Anlegern zunehmend die Frage: Lohnt es sich überhaupt, in Gold zu investieren – und, wenn ja, wie viel?
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