Wasser-Aktien kaufen: Unternehmen, Möglichkeiten, Alternativen – alle Infos für Anleger auf einen B… – finanzen.net

Könnten Sie sich einen Tag ohne Wasser vorstellen? Das ist schwierig bis unmöglich: keine Dusche, kein Kaffee, keine saubere Wäsche … Umso wichtiger ist das Thema in Zeiten von Wasserknappheit – und umso interessanter für Anleger, denn die Wasserbranche gewinnt immer mehr an Bedeutung. Doch wie können Sie in Projekte investieren, die die Wasserversorgung sicherstellen? Welche Unternehmen gehören zu den wichtigsten Playern? Und wie können Sie von Wasser-Aktien profitieren?
Mit dem Klimawandel wird immer mehr bewusst, wie wichtig die Wasserversorgung ist – und das nicht nur im Nahen Osten oder in Dritte-Welt-Ländern. Nein, auch hierzulande ist Wasserknappheit keine Seltenheit mehr; ein Dürresommer folgt auf den nächsten. Erste Gemeinden in Deutschland geben in den Hitzemonaten bereits Regeln zur Wassernutzung vor.
Wasserknappheit ist also ein Thema, das alle Menschen bereits jetzt beschäftigt – und in Zukunft noch deutlich wichtiger werden wird. Um diesem Problem entgegenzuwirken, braucht es dringend Investitionen in Forschung, Installation und Modernisierung der Wasserversorgung – und Unternehmen, die innovative Lösungen entwickeln.
Spätestens jetzt sollte jeder Anleger aufhorchen: Denn eine Investition ins „blaue Gold“ ist nicht nur aus ökologischer Sicht sehr wertvoll, sondern kann auch im Hinblick auf die Rendite besonders chancenreich sein – sofern Sie in die richtigen Wasserprojekte und Unternehmen investieren. Doch welche Firmen sind das? Und wie investiert man am besten in die Wasserversorgung? Das sind Fragen, auf die wir in diesem Ratgeber Antworten liefern. Zunächst gehen wir auf das Problem mit der Wasserversorgung genauer ein.
Sauberes Trinkwasser sollte natürlich eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht. Der Klimawandel ist schuld, denken sich sicherlich viele Menschen jetzt. Die Antwort ist allerdings nicht so einfach: Es gibt viele Faktoren, die die Wasserversorgung beeinflussen. Die Schuld allein dem Klimawandel in die Schuhe zu schieben, wäre falsch. Die Gründe für Wasserknappheit:
Die Erde wird nicht umsonst der „blaue Planet“ genannt. Denn sie besteht zu 75 Prozent aus Wasser. Allerdings sind nur zwei Prozent davon Süßwasser, das wir zur Trinkwasseraufbereitung oder für die Landwirtschaft nutzen. Genauer gesagt werden rund 70 Prozent des Süßwassers für die landwirtschaftliche Produktion genutzt. Der logische Schritt, Wasserknappheit zu bekämpfen, ist also, die Produktion in der Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten. Aber auch die Trinkwasseraufbereitung effizienter zu machen, Methoden zur Wasserersparnis zu entwickeln – und vieles mehr.
Übrigens: Wenn Sie mehr über nachhaltiges Investieren, die Auswahlkriterien von „grünen Aktien“ und ESG-Kriterien erfahren wollen, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unseren Ratgeber Nachhaltige Geldanlage.
Investitionen in Wasserprojekte gelten als Megatrend. Was Wasser-Aktien und andere Geldanlagen im Bereich der Wasserbranche für Investoren so spannend machen, erläutern die Anlageprofis Heiko Geiger und Thomas Trsan von Vontobel im Online-Seminar: Hier Live-Mitschnitt anschauen!
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Um all diese Probleme anzugehen, bietet sich ein Investment in Wasser-Aktien doch geradezu an, oder? Trotzdem sind Investitionen in Wasser-Aktien oder Fonds noch immer ein Nischenprodukt. Schaut man sich die Entwicklung der Wasserknappheit und gleichzeitig den steigenden Bedarf an Investitionen in die benötigte Infrastruktur an, könnte man vermuten, dass Wasser-Aktien der Anlagetrend der Zukunft sein könnten. Langsam aber sicher wird das auch an der Börse sichtbar: Es gibt mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten in Wasser zu investieren – ob mit Wertpapieren, Fonds oder ETFs.
Wer in einzelne Wasser-Aktien investieren möchte und nicht weiß, welche Unternehmen dafür infrage kommen, kann einen Blick auf den S&P Global Water Index werfen. Dieser enthält die 50 größten Unternehmen, die im Bereich der Wasserkraft und analogen Themen rund um Wasser tätig sind. Wir stellen Ihnen im Folgenden die interessantesten Unternehmen vor, die im Bereich Wasser tätig sind.
Xylem zählt zu den größten Unternehmen, wenn es um Wasser- und Abwassertechnologie geht. Das US-amerikanische Unternehmen hat eine Marktkapitalisierung von circa 18,4 Milliarden Euro und stellt Geräte für die Gewinnung, Lagerung und den Transport von Trinkwasser her. Xylem hat sich auf innovative Lösungen rund um den Wasserkreislauf spezialisiert und dürfte damit für Anleger auch in Zukunft besonders interessant sein. Wer vor fünf Jahren in die Xylem-Aktie (ISIN US98419M1009/WKN A1JMBU) investiert hat, durfte sich über einen Wertzuwachs von über 146 Prozent freuen.
Xylem ist das einzige börsennotierte Unternehmen weltweit, das sich ausschließlich um Wasser kümmert. Es entstand 2011 als sich die Firma ITT in mehrere Bereiche aufteilte. Vielen Anlegern ist Xylem jedoch unbekannt, da seine Kunden ausschließlich andere Unternehmen sind. Zum Beispiel entwickelt es Reinigungssysteme, die mit UV-Licht arbeiten – so lässt sich Wasser für die Pharmaindustrie produzieren.
Interessant: Xylem ist Sponsor des Fußballclubs Manchester City und macht unter dem Slogan „Let’s solve water“ auf die Probleme mit der Wasserversorgung aufmerksam.
Die Veolia Environment Unternehmensgruppe aus Frankreich konzentriert sich auf die Bereiche Wasser und Abwasser, Abfallentsorgung und Energieservice. Die Tochter Veolioa Water ist das weltweit größte Unternehmen im Bereich Trinkwasser und kümmert sich vor allem um die Versorgung. Besonders vielversprechend für Anleger ist das Geschäft mit Meerwasserentsalzungsanlagen, das in Zukunft interessant sein dürfte.
Die Veolia-Aktie (ISIN FR0000124141/WKN 501451) war in der Vergangenheit jedoch großen Schwankungen ausgesetzt. So erreichte sie 2007 mit 65 Euro ihr Allzeithoch und fünf Jahre später lag die Aktie mit 7,50 Euro das Stück am Tiefpunkt. Trotz des Auf und Ab’s an der Börse ist Veolia mit einer Marktkapitalisierung von rund 14,71 Milliarden Euro eines der führenden Unternehmen in seinem Bereich.
Acciona ist ein spanischer Konzern mit Sitz in Madrid und in den Bereichen Energie und Infrastruktur tätig. Das Unternehmen hat sich auf die Stromerzeugung durch erneuerbare Energie spezialisiert – unter anderem auch mit Wasser. Außerdem baut, verwaltet und betreibt der Konzern Wasseraufbereitungsanlagen und Entsalzungs- und Kläranlagen für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Anfang 2020 hat Acciona sogar die erste schwimmende, fotovoltaische Solaranlage in Betrieb genommen. Das hat der Acciona-Aktie (ISIN ES0125220311/WKN 865629) im März ein Hoch beschert, bevor es aufgrund der Corona-Krise bergab ging. Zu Beginn des Jahres 2021 konnte die Acciona-Aktie allerdings ein neues Allzeithoch von rund 140 Euro das Stück erreichen. In den letzten fünf Jahren legte das Wertpapier über 84 Prozent zu.
Das US-amerikanische Unternehmen Lindsay ist Vorreiter, wenn es um Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft geht. Denn gerade in diesem Bereich ist die Wasserverschwendung besonders groß. Mit seiner innovativen Beregnungstechnologie schaffte es Lindsay den Wasserverbrauch und die Kosten der Landwirte zu senken. Damit macht das Unternehmen knapp 80 Prozent seines Umsatzes.
Noch zählt das Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von knapp 1,5 Milliarden Euro zu den Small Caps. Seit Jahren befindet sich die Lindsay-Aktie (ISIN US5355551061/WKN 904057) im Aufwärtstrend. Insbesondere zu Beginn des Jahres 2021 konnte sie ein neues Allzeithoch erreichen. Auch hier ist das Potenzial weiterhin groß, da die Bewässerungstechnologie des Unternehmens auch in Zukunft für Landwirte interessant sein wird.
Selbsternanntes Ziel von Evoqua Water ist es, weltweit sauberes Wasser zu bieten. Dafür entwickelt das Unternehmen Technologien für die Wasseraufbereitung und Desinfektion an über 170 Produktionsstätten weltweit. Dabei ist das Unternehmen aus der ehemaligen Wassersparte von Siemens hervorgegangen. Im Jahr 2013 wurde Siemens Water Technologies von Investoren aufgekauft und einige Jahre später unter dem Namen Evoqua Water an der Börse gelistet.
Evoqua Water ist wie Xylem ein reines Wasserunternehmen, jedoch mit einer Marktkapitalisierung von 3,31 Milliarden Euro im Vergleich zum Konkurrenten deutlich kleiner. Seit 2018 befindet sich die Evoqua-Aktie (ISIN US30057T1051/WKN A2H5CX) im Aufwärtstrend. Deswegen eignet sich die Aktie gut, um langfristig in die Wasser-Branche investieren zu können.
Wichtig: Ein Investment in Wasser-Aktien sollte längerfristig sein. Es geht darum, das Problem der Wasserknappheit und -Versorgung anzugehen. Denn aufgrund der Thematik sind Unternehmen an innovativen und effizienten Lösungen interessiert, die nicht von heute auf morgen entstehen. Anleger sollten sich daher auch regelmäßig über die Neuigkeiten der Wasserbranche informieren. Wasser-Aktien sind nicht mit schnell wachsenden Tech-Unternehmen vergleichbar – dafür aber meist beständiger, da sie krisensicherer sind.
Wer nicht nur auf ein Unternehmen setzen will, kann natürlich auch mit ETFs und Fonds direkt in die ganze Wasser-Branche investieren. Mittlerweile gibt es einige ETFs, die zum Beispiel den World Water Index oder den S&P Global Water Index abbilden. Mit ETFs können Sie einfach von der Entwicklung der Branche profitieren und das ohne das Risiko einer Einzelaktie in Kauf nehmen zu müssen. Welche ETFs das sind, erfahren Sie hier:
Der iShares-ETF bildet den S&P Global Water-Index vollständig physisch nach und investiert somit in die 50 größten Wasserunternehmen weltweit. Mit einem Fondsvolumen von über 2,31 Milliarden US-Dollar ist der ausschüttende ETF der Black Rock-Tochter auch der Größte auf einen Wasser-Index. Schaut man sich die Performance der letzten Jahre an, merkt man, wie wichtig und gleichzeitig chancenreich das Thema Wasser ist: Der iShares Global Water ETF (ISIN IE00B1TXK627/ WKN A0MM0S) legte in den letzten fünf Jahren eine Wertentwicklung von über 70 Prozent hin. Dafür ist der ETF auch mit einer TER von 0,65 Prozent p.a. vergleichsweise teuer.
Die größten Positionen im S&P Global Water-Index bilden der Wasserversorger American Water Works mit 9,43 Prozent, der Wasseraufbereiter Xylem (6,76 Prozent) und das Technologieunternehmen Danaher (5,95 Prozent).
Etwas günstiger ist hingegen der Lyxor World Water ETF (ISIN FR0010527275 /WKN LYX0CA), der den World Water Index aktuell synthetisch mittels Swaps nachbildet. Das hat sich jedoch zum 7. Oktober 2020 geändert: Der Lyxor World Water UCITS ETF wurde in LYXOR WORLD WATER (DR) UCITS ETF umbenannt und repliziert den Index seit diesem Zeitpunkt physisch – also die Aktien tatsächlich kaufen und verkaufen und so den World Water-Index nachbilden. Der ETF kommt auf eine TER von 0,60 Prozent p.a., hat ein Fondsvolumen von rund 1,04 Milliarden Euro und schüttet die Erträge ebenfalls aus.
Der World Water-Index enthält die weltweit größten 30 Unternehmen, die in den Bereichen Wasserversorgung, Wasserinfrastruktur oder Aufbereitung tätig sind. Voraussetzung ist, dass sie mindestens 40 Prozent ihrer Einnahmen mit wasserbezogenen Geschäften erzielen. Die grössten Positionen im Index sind unter anderem der Sanitärbedarf-Hersteller Geberit (12,81 Prozent), American Water Works (8,81 Prozent) und Xylem (8,05 Prozent).
Der L&G Clean Water UCITS ETF (ISIN IE00BK5BC891/ WKN A2PM52) bildet den Solactive Clean Water-Index. Das Besondere an diesem Index: Dieser besteht ausschließlich aus Unternehmen, die sich durch Dienstleistungen für sauberes Wasser engagieren – sei es technologisch, digital, technisch oder versorgungstechnisch. Mit gerade einmal 244 Millionen US-Dollar ist der ETF von L&G der kleinste der drei Wasser-ETFs, dafür aber auch der günstigste: Die TER beträgt 0,49 Prozent p.a. Der L&G Clean Water ETF setzt auf die vollständige physische Replikation, ist in Irland auferlegt und legt die Erträge erneut in den Fonds an (thesaurierend).
Mit knapp 57 Prozent bilden US-Aktien den größten Anteil im ETF. Mit einem Anteil von 8,4 Prozent ist Japan das zweitgrößte Land, das im Solactive Clean Water-Index vertreten ist, gefolgt von Großbritannien (6,3 Prozent) und Finnland (6,1 Prozent). Die größten Positionen bilden das finnische Unternehmen Metso Outotec, das im Juni 2020 aus dem Zusammenschluss von Metso Minarals und Outotec hervorging, die US-amerikanische Firma Trimble und dem französischen Unternehmen Arkema.
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Wer in zukunftsorientierte Branchen investieren möchte, muss das nicht zwingend nur in den Wasser-Sektor tun. Es gibt verschiedene Branchen, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben und versuchen alternative Lösungen zu bereits bekannten Problemen zu entwickeln: So rücken zum Beispiel auch Wasserstoff-Aktien immer mehr in den Fokus der Anleger. Auch die Bundesregierung fördert mit einem Konjunkturpaket die Forschung und Entwicklung der Brennstoffzelltechnik. Welche Unternehmen hier besonders interessant für Investoren sein könnten, haben wir in einem separaten Artikel über Wasserstoff-Aktien zusammengefasst.
Eine weitere interessante Branche ist die Biotech-Aktien, da sie interessante, wissenschaftliche Fortschritte macht, die neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen könnten. Sie profitiert auch von der wachsenden Bedeutung des Themas Gesundheit.
Da das Problem der Wasserknappheit sich in den nächsten Jahren verschärfen wird, sind Investments in Unternehmen, die sich um Lösungen bemühen, sehr aussichtsreich. Wer sich für ein spezielles Unternehmen interessiert und von diesem überzeugt ist, kann sich die Aktien kaufen und halten. Denn die Problemlösungen, der Aufbau der benötigten Infrastruktur und die Entwicklung neuer Technologien braucht Zeit. Daher ist die Branche auf langfristige Sicht vielversprechend, jedoch nichts für Trader, die in wenigen Monaten viel Rendite erwirtschaften wollen, geeignet.
Wer nicht alles auf eine Karte setzen möchte, sondern in mehrere Unternehmen investieren will, sollte über einen ETF auf einen der drei Wasser-Indizes setzen. Ein ETF minimiert das Risiko, da dieser mehrere Aktien beinhaltet. Ein Wasser-ETF kann sich auch gut als Ergänzung für einen ETF-Sparplan eignen.
Unsere Empfehlung: Was Sie beim Aktienkauf generell beachten müssen und die besten Tipps, finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Aktien kaufen.
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Jasmin Mencin - Redakteurin finanzen.net RatgeberJasmin Mencin ist seit Anfang 2021 Teil der Ratgeber-Redaktion. Sie ist zuständig für die Themen Robo-Advisor, Corona-Rubrik und Kryptowährungen. Ihr Studium in den Fächern Germanistik und Pädagogik hat sie mit einem Master abgeschlossen. Während ihres Studiums sammelte sie bereits erste Erfahrungen als Content Writerin im Bereich Sprachen.
Beitrag verfasst von:
Jana Buch ist seit März 2020 für die Themen Börse und Wertpapiere zuständig. Sie schloss ihr Volontariat bei der Mediengruppe Dr. Haas ab und hospitierte bei der tz.de sowie dem Münchner Merkur. Zuletzt arbeitete sie als News-Redakteurin und Promi-Expertin in einer Online-Redaktion.
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Bildquelle:  Shebeko / Shutterstock.com
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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.

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