Gold: Wertspeicher sowie Vertrauens- und Krisenwährung in einem Edelmetalle im Fokus – wallstreet-online

Der Goldpreis schwankte in den vergangenen 20 Jahren zwischen rund 300 Euro und 1750 Euro pro Feinunze. Dennoch genießt das Edelmetall ein hohes Ansehen und ist bei deutschen Anlegern beliebt, wie Studien belegen.
Der Goldpreis schwankte in den vergangenen 20 Jahren zwischen rund 300 Euro und 1750 Euro pro Feinunze. Dennoch genießt das Edelmetall ein hohes Ansehen und ist bei deutschen Anlegern beliebt, wie Studien belegen.
Silber und insbesondere Gold gelten für viele Anleger als die sichersten Varianten, wenn es um die Absicherung des Vermögens geht. Doch die vergangen 20 Jahre zeigen, dass selbst bei Gold Kursschwankungen nicht ausbleiben. Zwischen 300 Euro und 1750 Euro pro Feinunze schwankte der Kurs in dieser Zeit. Aktuell sorgt die Corona-Krise für starke Kursveränderungen und damit auch für Chancen. Während der Goldpreise Anfang August 2020 zwischenzeitlich die Marke von 1700 Euro pro Feinunze (31,1 Gramm) überschritt, fiel dieser ab Mitte Dezember um gleich 13 Prozent.

Meme-Aktien: Mehrheit der Privatanleger springen nicht auf den Zug auf
Die Fed-Sitzung von Mitte Juni dürfte bei einigen Anlegern ebenfalls noch lange im Gedächtnis bleiben, da sowohl Aktien als auch die beiden Edelmetalle Silber und Gold, stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dies sorgte nicht nur für sinkende Kurse, sondern zusätzlich für Verunsicherung an den Finanzmärkten.
Die Vorliebe für Gold scheint bei den Deutschen nicht abzubrechen
Die im Jahre 2019 durchgeführte globale Goldumfrage des World Gold Council zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen Gold für eine gute Absicherung gegen Währungsschwankungen und Inflation halten. 61 Prozent gaben an, dass Gold auf lange Sicht niemals seinen Wert verlieren werde. Die Umfrage des Meinungsinstituts Forsa, die jährlich von „pro aurum“, einem Ratgeber für Kapitalanlagen und Edelmetalle, in Auftrag gegeben wird, kam zu dem gleichen Schluss. 73 Prozent der Umfrageteilnehmer halten Gold demnach für eine gute Ergänzung zu anderen Anlagen. 71 Prozent sehen Gold als sichere Geldanlage an.
Zudem kann das Gesamtrisiko eines Portfolios durch ein Investment in Gold reduziert werden. Wenn es am Aktienmarkt einmal krachen sollte, kann das Edelmetall in Maßen durchaus ein stabilisierendes Element sein und somit das Gesamtrisiko einer Geldanlage senken.
Ein Restrisiko bleibt immer bestehen
Wer in das Metall investiert, sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass das liebste Metall der Deutschen ein Währungsrisiko mit sich bringen kann. Gold wird in US-Dollar gehandelt und Anleger erhalten beim Verkauf dementsprechend zunächst Dollar, welche dann in Euro umgetauscht werden. Wird der Dollar nun abgewertet, können Nachteile für europäische Anleger entstehen, da diese weniger Euro für den Dollar bekommen.
Ob als Krisenschutz oder als Ergänzung zu anderen Geldanlagen – über den mehrfach ausgezeichneten Smartbroker können Anleger physisches Gold ganz einfach ordern. Die Einlagerung erfolgt bei der bekannten Großbank UBS in der Schweiz und ist zusätzlich insolvenzgesichert. Weitere Vorteile: Sparer können die Barrengrößen zwischen 20 Gramm und 1 Kilogramm frei wählen und profitieren abgeltungssteuerfrei von steigenden Goldpreisen bei einer einjährigen Haltedauer. Darüber hinaus bietet der Berliner Online-Broker, den Handel mit Aktien, ETFs, Derivaten und Fonds schon ab 0 Euro an.

Smartbroker wird als beste Depotbank mit dem "Finanz-Award 2021" ausgezeichnet
Außerdem sind mehr als 1.700 Fonds- und ETF-Sparpläne kostenlos. Anleger erhalten mit dem Smartbroker daher einen leistungsstarken Online-Broker für den gesamten Wertpapierhandel, wie zahlreiche Tests in unabhängigen Fachmagazinen belegen.
Wer jetzt zum Smartbroker wechselt, kann dadurch bares Geld sparen, wie ein Vergleichstest der „Finanztest“ (Ausgabe 11/2020) beweist.
Demnach zahlen Smartbroker-Kunden jährlich bis zu 831 Euro weniger als bei einem anderen Online-Broker.
Autor: C.Wieland
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