3 E-Commerce-Aktien, die in diesem September besonders interessant sind – Boersennews.de

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Die Pandemie kam E-Commerce-Unternehmen definitiv zugute, aber die Digitalisierung des Einzelhandels war bereits ein langfristiger Trend. Während viele E-Commerce-Aktien im Jahr 2020 einen Höhenflug erlebten, waren sie im Jahr 2021 nur Außenseiter, da sich der Markt im Allgemeinen eher auf Aktien konzentrierte, die vom Wegfall der Einschränkungen profitieren.
Nach einer gewissen Flaute könnten E-Commerce-Aktien in diesem Herbst jedoch wieder eine gute Zeit bevorstehen. Leider ist dies zum Teil auf die Delta-Variante zurückzuführen, die ansteckender ist und zu mehr Durchbruchsfällen von COVID-19 führt. Zum anderen Teil liegt es aber auch an den neuen Gewohnheiten, die sich während der Pandemie entwickelt haben, und an den insgesamt deutlich verbesserten Fähigkeiten der Protagonisten des E-Commerce.
Vor diesem Hintergrund stellen wir hier drei E-Commerce-Aktien vor, die möglicherweise gute Kaufgelegenheiten darstellen, bevor wir in das Schlussquartal starten.
Obwohl die Aktie von Amazon (WKN: 906866) in den ersten Monaten der Pandemie deutlich besser abschnitt als der S&P 500, lag sie in den letzten zwölf Monaten um etwa 20 bis 30 Prozentpunkte zurück!

Chart erstellt mitYCharts. Amazon, JD und Sea Ltd. im Vergleich zum Leitindex S&P 500 über einen Zeitraum von 12 Monaten. Stand: 10.09.2021
Das ist eine lange Zeitspanne, in der das weltgrößte E-Commerce-Unternehmen an der Börse unterdurchschnittlich abgeschnitten hat, zumal seine Betriebsergebnisse im Allgemeinen solide waren. Doch während viele Anleger daran gewöhnt sind, Amazon in Bezug auf sein Kerngeschäft, dem E-Commerce-Segment, zu analysieren, das einen Großteil des Umsatzes ausmacht, verfügt das Unternehmen auch über einige wichtige Segmente mit hohen Gewinnen, die von der wirtschaftlichen Wiederbelebung profitieren.
Zwei seiner margenstärksten Segmente, Amazon Web Services (AWS) und digitale Werbung, dürften sich sogar noch besser entwickeln, wenn die Wirtschaft wieder anspringt und Unternehmen mehr Cloud-Dienste und Werbung kaufen. Während sich der E-Commerce-Umsatz im letzten Quartal verlangsamte, beschleunigten sich diese beiden Segmente sogar. AWS wuchs um 37 % und damit schneller als im Vorjahresquartal (29 %), während die Kategorie „Sonstige“, die hauptsächlich digitale Werbung umfasst, um 83 % zulegte, verglichen mit 41 % Wachstum im Vorjahresquartal.
Obwohl AWS nur 13 % des Umsatzes ausmacht, erwirtschaftete das Unternehmen im letzten Quartal mehr als die Hälfte des Betriebsgewinns von Amazon. Digitale Anzeigen sind wahrscheinlich ebenfalls sehr gewinnbringend, obwohl das Management die eigenständigen Margen dieses Segments nicht bekannt gibt. Tatsächlich könnten diese beiden Segmente, wenn sie ihre starke Leistung fortsetzen, fast die gesamte aktuelle Bewertung von Amazon ausmachen, was bedeutet, dass die Anleger das Kerngeschäft E-Commerce praktisch umsonst bekommen.
Aber natürlich sollten die Anleger auch das Kerngeschäft E-Commerce nicht außer Acht lassen, das noch effizienter werden dürfte. Im August stellte Amazon sein neues, hochmodernes Amazon Air Hub am Cincinnati/Northern Kentucky International Airport fertig, das als Drehkreuz mit hohem Durchsatz für sein nationales Liefernetzwerk dienen wird. Nach vierjähriger Planungs- und Bauphase wurde der Betrieb gerade erst aufgenommen, sodass das Unternehmen von einer noch schnelleren und effizienteren Lieferung profitieren dürfte, mit entsprechend positiven Auswirkungen auf Umsatz und Rentabilität.
Auf jeden Fall bleibt die Amazon-Aktie nicht so lange untätig. Jetzt könnte ein guter Zeitpunkt sein, um in diesen langfristigen Gewinner einzusteigen oder weitere Stücke einzusammeln.
Im Gegensatz zu Amazon hat die Aktie von Singapores Sea Limited (WKN: A2H5LX) einen regelrechten Boom erlebt. Nachdem sie sich im Jahr 2020 fast verfünffacht hat, ist sie im Jahr 2021 noch einmal um 77 % gestiegen – einfach weil es so schön ist.
Aber nur weil die Aktie einen enormen Aufschwung erlebt hat, bedeutet das nicht, dass wir schon alle Chancen auf weitere Gewinne vertan haben. Der große Erfolg des Unternehmens im Jahr 2020 könnte auf die rasche Einführung des elektronischen Handels in den südostasiatischen Heimatmärkten von Sea zurückzuführen sein, wo das Internet und der elektronische Handel vor der Pandemie viel weniger entwickelt waren als in den USA oder China.
Aber es war nicht nur ein Phänomen, das zur richtigen Zeit am richtigen Ort auftrat. Sea hat herausgefunden, wie man etablierte Konkurrenten schlagen kann, um die führende E-Commerce-Plattform in der Region zu werden, obwohl das Unternehmen ein Späteinsteiger ist. Ein zusätzlicher Vorteil ist die hochprofitable Videospielsparte Garena, die vor allem durch den Riesenhit Free Fire bekannt wurde. Die Spielesparte verschafft dem Unternehmen nicht nur den nötigen Cashflow, um in die defizitäre, aber wachstumsstarke E-Commerce-Plattform Shopee zu investieren, sondern die Popularität von Free Fire bietet Shopee auch eine schnelle und effiziente Möglichkeit, um Kunden zu gewinnen.
Da Free Fire nicht nur in Südostasien, sondern auch in Lateinamerika und Indien das umsatzstärkste Handyspiel ist, führt Sea Shopee nun auch in diesen Regionen ein, was wahrscheinlich die weiteren Zuwächse in diesem Jahr erklärt. Shopee wurde in Lateinamerika erstmals 2019 in Brasilien eingeführt, erreichte aber im letzten Quartal den Meilenstein, die am häufigsten heruntergeladene App in der Shopping-Kategorie in diesem Land zu werden und auch die meiste Zeit mit der App zu verbringen. Shopee war die zweitgrößte App in Bezug auf die monatlichen Nutzer.
Neben weiteren Markteintritten in Chile, Kolumbien und Mexiko in diesem Jahr wird Shopee voraussichtlich auch in Indien tätig werden. In diesem Land gibt es bereits etablierte E-Commerce-Unternehmen, aber mit 1,3 Milliarden Einwohnern ist der Markt noch lange nicht ausgereizt. Es würde mich nicht überraschen, wenn Shopee in Lateinamerika und Indien langfristig erfolgreich wäre, auch wenn es sich dort mit einem starken zweiten Platz hinter den jeweils Erstplatzierten begnügen muss. Beide neuen Märkte scheinen groß genug zu sein, um Sea langfristig zu einer Marktkapitalisierung von 1.000 Mrd. Dollar zu verhelfen, wenn das Management weiterhin so handelt wie in der Vergangenheit.
Für diejenigen, die auf Schnäppchenjagd gehen wollen, ist JD.com (WKN: A112ST), wie viele chinesische Aktien, deutlich von seinen Höchstständen zurückgegangen. Das anhaltende harte Durchgreifen der Kommunistischen Partei gegen den chinesischen Technologiesektor hat seit dem Frühjahr zu weit verbreiteten Verkäufen bei großen Technologietiteln geführt.
Während die Geschwindigkeit und Heftigkeit der neuen Vorschriften einige Anleger in Panik versetzt haben, könnten die neuen Vorschriften einigen Unternehmen tatsächlich mehr nützen als schaden. Ein solches Unternehmen ist der E-Commerce-Gigant JD.com, der trotz eines jüngsten Aufschwungs immer noch mehr als 25 % unter seinem im Februar erreichten Allzeithoch liegt.
Warum könnte JD.com ein Nettonutznießer der neuen Vorschriften sein? Vor allem, weil neue Vorschriften eher den Konkurrenten schaden, sodass JD.com in den Augen der chinesischen Verbraucher ein relativer Gewinner sein könnte. So wurde der Konkurrent Alibaba im April zu einer Geldstrafe von 2,8 Milliarden Dollar verurteilt, weil er gegen die Anti-Monopol-Bestimmungen verstoßen hatte, die sich auf die Praxis des „pick one of two“ beziehen, bei der Alibaba Marken zu Exklusivverträgen für den Zugang zu seiner Plattform zwingt. Da diese Praxis nun verboten ist, kann JD auf bestimmte Marken zugreifen, was vorher nicht möglich war.
In ihren neuen Regelentwürfen haben die Regulierungsbehörden auch versucht, die Verwendung aggressiver Subventionen oder das Anbieten von Artikeln unter dem Selbstkostenpreis, um das Engagement und den Traffic zu steigern, einzuschränken oder zu verbieten. Dies war eine Taktik des Gruppenankaufs-Urgesteins Pinduoduo, dessen kometenhafter Aufstieg zu einer führenden E-Commerce-Plattform zumindest teilweise auf großzügige Subventionen zurückzuführen war.
JD ist keineswegs immun gegen Regulierungen; in der Tat hat das Unternehmen erst letzte Woche eine Gewerkschaft gegründet, um auf die Bedenken hinsichtlich der Löhne und Rechte der Zusteller zu reagieren. Das Unternehmen verfügt jedoch seit jeher über eine eigene Lieferinfrastruktur und eigene Liefermitarbeiter. Das war im Vergleich zu anderen E-Commerce-Plattformen, die die Zustellung an Dritte auslagern, teurer. Aber jetzt, da die Exklusivität und die Kostensubventionen wegfallen sollen, könnte die schnelle und effiziente Lieferung ein Hauptunterscheidungsmerkmal sein. Angesichts der hohen Investitionen, die in der Vergangenheit auf Kosten der Gewinne getätigt wurden, könnte JD jetzt in einer besseren Position sein als seine Konkurrenten.
Ein Beweis dafür ist, dass Alibaba im letzten Quartal die Umsatzerwartungen verfehlt hat, während JD die Erwartungen der Analysten sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn deutlich übertroffen hat, was zeigt, dass das harte Durchgreifen Pekings hier kaum Auswirkungen hat. Cathie Wood von ARK Investments hat die Aktie für ihr Portfolio gekauft, nachdem sie sich zu Beginn des Jahres größtenteils von chinesischen Aktien getrennt hatte. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Anleger beginnen, die Gewinner und Verlierer des künftigen chinesischen Regulierungssystems zu unterscheiden. JD scheint zu den Ersteren zu gehören.
Der Artikel 3 E-Commerce-Aktien, die in diesem September besonders interessant sind ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.
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Dieser Artikel wurde von Billy Duberstein auf Englisch verfasst und am 07.09.2021 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können. John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einer Amazon-Tochtergesellschaft, ist Mitglied des Verwaltungsrats von The Motley Fool. Billy Duberstein besitzt Aktien von Alibaba Group Holding Ltd, Amazon, JD.com und Sea Limited. Seine Kunden besitzen möglicherweise Aktien der genannten Unternehmen. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alibaba Group Holding Ltd., Amazon, JD.com und Sea Limited.
Motley Fool Deutschland 2021
Autor: Billy Duberstein
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