Roche-Erbe über die 99-Prozent-Initiative – «In der Schweiz ist die Vermögensverteilung nicht das entscheidende Problem» – Der Bund

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Der Multimilliardär André Hoffmann vertritt die reichste Schweizer Familie. Er findet, es gebe innovativere Ideen als Steuerhöhungen.
Roche-Erbe André Hoffmann zählt zu dem einen Prozent der Schweizer Bevölkerung, das fast die Hälfte der Gesamtvermögen des Landes besitzt. Eine Woche vor der Abstimmung nimmt er erstmals öffentlich Stellung zur 99-Prozent-Initiative, die ihn stärker besteuern will.
Sie sind der reichste Schweizer. Merken Sie persönlich, dass die Kluft zwischen Arm und Reich im Land grösser wird?
Ich bin jetzt 63 Jahre alt, und ich muss sagen, dass ich insgesamt eine Steigerung der Lebensqualität in der Schweiz erlebt habe. Ich bemerke weniger existenzielle Armut. Das wird heute ganz anders definiert als vor etwa fünfzig Jahren.
Soll man die Reichen stärker besteuern? Werden wir bald Zustände wie in den USA erleben? Hilft Bildung, um reich zu werden? Antworten von Ökonomin Isabel Martinez.
Der weltgrösste Pharmakonzern stemmt rund 10 Prozent aller Schweizer Exporte. Die deutsche Konkurrenz ist ins Mittelfeld abgerutscht. Die Gründe dafür liegen weit zurück – und auch Drogen waren im Spiel.

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