Badebomben im Trend: Tipps zur Wirkung & Anwendung – STERN.de

Badezusätze wie Wasserperlen, Pflegeschaum in Flaschen oder Meersalz gibt es schon lange. Relativ neu dagegen sind die sogenannten Badebomben: ein fester Badezusatz, der sich auflöst, sobald er mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt – und dabei Kohlendioxid freisetzt. Dadurch beginnt das Wasser zu sprudeln. Hat sich die Badebombe vollständig aufgelöst, entfalten die Inhaltsstoffe ihre Wirkung. Welche das sind und was Sie bei der Anwendung beachten sollten, erfahren Sie wie folgt.
Unabhängig von Größe, Duft und Farbe setzen sich Badebomben für gewöhnlich aus den gleichen Inhaltsstoffen zusammen:
Wie bereits zu anfangs erwähnt, müssen Badebomben ins Wasser gegeben werden, um ihre Wirkung zu entfalten. Möchten Sie besonders viel Schaum genießen, ist es ratsam, die ganze Kugel zuerst in die Wanne zu legen und anschließend das Wasser hinzuzugeben. Bevorzugen Sie weniger Schaum oder nur eine dezente Duftnote, reicht eine halbe Kugel. Die ideale Temperatur zum Baden liegt zwischen 36 und 38 Grad (für Erwachsene) – das gilt auch für Badebomben. Es dauert im Schnitt zehn bis 15 Minuten, bis sich die Inhaltsstoffe aufgelöst und in der Wanne verteilt haben. Sie können entweder danach ins Wasser steigen oder direkt am Anfang, während des Sprudelvorgangs. Dann spüren Sie das prickelnde Erlebnis.
Tatsächlich gibt es Badebomben nicht nur fertig zu kaufen. Mit nur wenigen Zutaten können Sie den festen Badezusatz zu Hause selbst herstellen – oder auch Ihre Kinder. In diesem Set ist beispielsweise alles enthalten, was Sie dafür benötigen: sieben Beutel mit der Säure-Basis, 210 Gramm Natriumbikarbonat, ein Messlöffel, drei Farbstoffe, zwei Düfte, fünf Pipetten, sechs Formen (wie Blumen, Seesterne oder Muscheln) und sogar zwei Geschenkschachteln. Zudem enthält das Paket eine detaillierte Anleitung, wie Sie die Zutaten korrekt miteinander vermengen. Der Inhalt reicht laut Hersteller für sieben Badebomben.
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