Im Homeoffice sind Impfverweigerer in Quarantäne privilegiert – WirtschaftsWoche

Bleibt der Schreibtisch im Büro eines Impfverweigerers leer, könnte seinem Portemonnaie demnächst dasselbe passieren.
Dürfen Unternehmen Impfgegnern, die wegen Corona in Quarantäne sind, den Lohn verweigern, weil sie ihn bald selbst nicht mehr vom Staat wie bisher erstattet bekommen? Antworten gibt Arbeitsrechtler Bernd Weller von der Kanzlei Heuking Kühn.
Wer nicht gegen Corona geimpft ist, dürfte dies bald schon finanziell spüren, wenn er in Quarantäne muss. Viele Bundesländer wollen die Lohnfortzahlung für Angestellte einstellen, die auf Anordnung der Behörden zu Hause bleiben müssen, um eine Verbreitung des Virus zu minimieren. In Baden-Württemberg endet die bisherige Regelung an diesem Mittwoch (15. September), in Rheinland-Pfalz am 1. Oktober, in Nordrhein-Westfalen am 11. Oktober. Auch in Bayern, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern denken die Regierungen darüber nach. Berlin und Hamburg hingegen wollen die Lohnfortzahlung bei Quarantäne beibehalten.
Doch was bedeuten diese Änderung für den Arbeitsalltag? Ein Gespräch mit dem Arbeitsrechtler Bernd Weller von der Kanzlei Heuking Kühn.

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