Investieren in Unternehmen: Private Equity für Kleinanleger? – WirtschaftsWoche

Wer in Private Equity investierten möchte, braucht normalerweise ein millionenschweren Vermögen.
Vermögende setzen vor allem auf Private Equity. Der Einstieg erfordert normalerweise hohe Investitionssummen. Doch einige Anbieter öffnen sich mittlerweile für Kleinanleger.
Eigentlich müssten die Deutschen ihr gesamtes Lebenseinkommen aufbringen, um überhaupt in den erlesenen Investorenkreis von Private Equity zu kommen. Im Durchschnitt verdienen Arbeitnehmer hierzulande in ihrem Erwerbsleben rund 2 Millionen Euro, wie Zahlen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge zeigen. Und damit wären sie noch immer kleine Fische in der Private-Equity-Welt. Hier geht es oft um mehrstellige Millionensummen. Die Anlageklasse erhebt den Anspruch, nur einer superreichen Klientel vorbehalten zu bleiben.
Bei Private Equity investieren Anleger in Unternehmensbeteiligungen. Sie geben den Unternehmen Geld, um zu wachsen und Innovationen voranzutreiben – in der Hoffnung, in zehn oder mehr Jahren eine ordentliche Rendite zu kassieren. Auch Start-ups kommen so an Wagniskapital.
Für Nachrichtenseiten wie WirtschaftsWoche Online sind Anzeigen eine wichtige Einnahmequelle. Mit den Werbeerlösen können wir die Arbeit unserer Redaktion bezahlen und Qualitätsartikel kostenfrei veröffentlichen.

Leider verweigern Sie uns diese Einnahmen. Wenn Sie unser Angebot schätzen, schalten Sie bitte den Adblocker ab.

Danke für Ihr Verständnis,
Ihre Wiwo-Redaktion
Impressum Datenschutzerklärung
Adblocker deaktiviert?

source

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*