In Aktien investieren – Gründe, Vorgehen & Strategien – GeVestor.de

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Beim Einstieg in den Aktienhandel stehen Anleger vor der Frage, wie viel Startkapital benötigt wird. Dies hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab. (Foto: Dmitry – adobe stock)
Definition von Aktien: Wertpapiere, die Anteilen von Unternehmen entsprechen
Gründe für ein Invest: Renditen seit der Finanzkrise 2008 deutlich über Zinsentwicklung, Null- & Negativzinsen auf Bankeinlagen, Inflationsschutz
Investment Möglichkeiten: Einzelaktien, Fonds, ETFs, Hebelprodukte
Kostenfaktoren: Verwaltungs- & Depotführungsgebühren, Orderprovision; Bei Fonds/ETFs ggfls. Ausgabeaufschläge; Spreads bei Hebelprodukten
Der Aktienhandel an der Börse ist für viele Menschen ein alltägliches Unterfangen geworden. Denn Privatanleger haben durch das Investieren in Aktien die Möglichkeit, mit ihrem Vermögen am Wachstum von Unternehmen zu partizipieren.
Schon mit einem geringen Geldbetrag ab etwa 25 € oder 50 € pro Monat ist beispielsweise eine regelmäßige Geldanlage in einen Fonds- oder ETF-Sparplan möglich. Das Investment in Aktien eignet sich hervorragend für eine langfristige Altersvorsorge.
In diesem Artikel soll es darum gehen, welcheGründe für das Anlegen in Wertpapiere existieren, welches Vorgehen zum Aktienkauf notwendig ist und welche Strategien am Aktienmarkt typischerweise verwendet werden. Es werden die Grundlagen des Aktienhandels beschrieben und Hinweise gegeben, mit welchen Strategien Aussichten auf Renditen existieren.
Vor der Finanzkrise im Jahr 2008 war das Sparkonto ein Mittel der Wahl: Sicher auf der Bank verwahrt, ließ man es für sich arbeiten und konnte nach Jahren einen Zuwachs an Zinsen auf die Einlage erwarten. Die Bank nutzte die liquiden Mittel zum Wirtschaften an den Finanzmärkten, der Sparer war sich seiner Einlagen sicher.
Durch die Entwicklungen der Finanzkrise hat sich dieses Bild geändert. Bankkunden erfuhren, dass die Banken mit den Einlagen der Sparer spekulierten; das Vertrauen gegenüber den Geldhäusern litt. Bedingt durch die Geldpolitik der Notenbanken erhalten Sparer darüber hinaus kaum noch Zinsen für ihr eingelagertes Geld. Im Gegenteil: Teilweise ist in den Medien seit dem Jahre 2018 von Negativzinsen für Sparer die Rede, vereinzelte Geldinstitute setzen diese bereits ein. Die stetige Inflation reduziert dazu die Kaufkraft. Einlagen, die zu niedrigen Zinssätzen beispielsweise auf dem Girokonto, in Tages- oder Festgeld geparkt werden, erzielen damit eine negative Rendite.
Die Entwicklung des Aktienmarktes hingegen geht in eine stark positive Richtung. Der deutsche Leitindex DAX hat beispielsweise seit dem 01. Januar 2009 bis zum 12. November 2019 an der Börse eine Wertsteigerung von über 260 % erzielt. Zwar können sich die Werte der Aktienkurse durch Schwankungen kurzfristig verringern, die Trends gehen bei einem konservativen Investment auf lange Sicht aber nach oben.
Während Sparer negative Renditen durch Negativzinsen und die Inflation erzielen, haben Privatanleger in den deutschen Leitindex ihr Investment fast verdreifacht. Wer langfristig seine Kaufkraft halten und Renditen erzielen möchte, kommt kaum um ein Investment in Aktien herum.
Dank des europäischen Einlagensicherungsfonds sind Einlagen bei der Bank bis zu 100.000 € abgesichert und werden im Schadensfall ersetzt. Bei Aktiengeschäften bleibt das Risiko, dass die investierte Geldsumme bei einem starken Kursverlust der Aktie zu großen Teilen verloren geht.
Ein oftmals genanntes Hemmnis, um nicht in Aktien zu investieren, besteht in der Komplexität des Aktienmarktes. Beim Aktienhandel durch Privatanleger ist Vorwissen und eine Recherche empfehlenswert.
Es lässt sich durch Aktienfonds und ETFs unkompliziert direkt in komplette Märkte oder Branchen investieren, wodurch eine Risikostreuung entsteht und kaum Vorwissen benötigt wird. Mit einem überschaubaren Zeitaufwand lassen sich die wichtigen Grundlagen zum erfolgreichen Aktienhandel anlesen.
Wer sein Vermögen in Aktien investieren will, möchte natürlich auch wissen, ab welchem Betrag eine solche Geldanlage überhaupt Sinn macht.
Die Antworten, die Anleger auf diese Frage erhalten, sind unterschiedlich. Was nicht verwundert: In aller Regel haben Banken keinerlei Vorgaben beim Mindestbetrag für die Eröffnung eines Wertpapier-Depots.
Rein theoretisch können auch beim Handel mit Aktien bereits Kleinstbeträge eingesetzt werden. Allerdings fallen sowohl bei der Eröffnung eines Depots als auch beim Kauf oder Verkauf am Aktienmarkt Kosten an, die ein sehr kleines Investment als wenig sinnvoll erscheinen lässt.
Wenn beispielsweise bei einer Anlagesumme von 3.000 € in einem Wertpapier-Depot und bis zu 6 Trades (Käufen oder Verkäufen) zwischen etwa 65 und 200 € anfallen, können die jährlichen Kosten beim genannten Investitionsbetrag mehr als 6 % ausmachen. Und die wollen erst einmal durch die Aktiengewinne erwirtschaftet werden.
Auch Privatanleger sollten für den Handel mit Aktien nur Geld verwenden, das sie nicht – auch nicht mittelfristig – für andere Zwecke benötigen. In keinem Fall sollten sie besonders für den Einstieg am Aktienmarkt einen Kredit für die Wertpapier-Geschäfte aufnehmen.
Je mehr Anfangskapital zur Verfügung steht, je besser und je erfolgversprechender können auch Privatanleger an der Börse einsteigen. Auf keinen Fall sollte sich der künftige Aktienjongleur auf ein einziges Investment beschränken. Das Zauberwort am Aktienmarkt heißt Diversifikation. Wer sein Kapital bzw. Vermögen streut, verringert das Verlustrisiko.
Jede Position des Depots sollte mindestens 1.000 bis 2.000 € ausmachen. Im anderen Fall wären die fixen Kosten und Ordergebühren zu hoch, da sie dann die angestrebte Rendite unangemessen reduzieren. Für ein kleines, gut strukturiertes Wertpapierdepot bestehend aus 4 bis 6 unterschiedlichen Aktienpositionen sollte wenigstens ein Startkapital von 6.000 bis 12.000 € zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus sollte das Aktienportfolio diversifiziert werden. Hierfür muss das zur Verfügung stehende Kapital entweder auf Einzelaktien aufgeteilt oder via Investmentfonds bzw. ETF direkt in einen Markt oder Branche investiert werden. Ein Portfolio mit mehr als 20 Einzelaktien gilt für manche als aufgebläht, Experten raten zu zehn bis fünfzehn Einzeltiteln oder einem ETF.
Hinter der Diversifizierung (oder Diversifikation) steckt der Gedanke, das eigene Kapital breit zu streuen, um nicht nur einzelne Verluste zu begrenzen, sondern um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, mit einzelnen Anlagen Gewinne zu erzielen. Dies kann sich in einem Depot widerspiegeln, das aus verschiedenen Aktien zusammengesetzt ist, allerdings sollten ebenfalls Anlageformen eine Rolle spielen, die nicht mit Aktien korrelieren. Dafür bieten sich z. B. Anleihen (Bonds) an.
Man sollte es mit der Depot-Diversifizierung nicht übertreiben. Manche Anleger schaffen sich ein Portfolio an, welches sie vor lauter Anlageprodukte nicht mehr überblicken können. Dies ist von Nachteil, da sinnvolle Anpassungen auf diese Weise schwer vorgenommen werden können.
Bis zu zehn verschiedene Champions (Hauptanlageprodukte) pro Portfolio gelten als der „Sweetspot”, als optimale Menge für ambitionierte Anleger. Weniger ist möglich, wenn man es übersichtlicher möchte; mehr Optionen sollten nur in Ausnahmefällen aufgenommen werden.
Das Investment in Aktien istnicht kompliziert und lässt sich auf unterschiedlichem Wege bewerkstelligen. Zum einen bietet jede Bank einen entsprechenden Service an, bei dem Aktien in einem Depot angekauft, gehalten und verkauft werden können. Zum anderen gibt es im Internet zahlreiche Anbieter, die zu deutlich besseren Konditionen und mit großen Know-how Geschäfte am Aktienmarkt ermöglichen. Bei diesen lässt sich innerhalb weniger Klicks ein Wertpapierdepot anlegen, mit dem man sofort in den Handel einsteigen kann.
Hier ist es in jedem Fall sinnvoll, Angebote zu vergleichen, auf die Bedingungen und Voraussetzungen zu schauen und sich nicht durch Lockangebote zu nachteiligen Geschäften verleiten zu lassen. Seriöse Anbieter versuchen ihren Kunden keine Finanzprodukte „aufzuschwatzen“. Sie bieten darüber hinaus umfassende Serviceleistungen an, die es Anfängern ermöglichen, einfachen Aktienhandel an der Börse durchzuführen, ohne über die typischen Fallstricke zu stolpern.
Je nach Angebot bzw. Broker unterscheiden sich die Gebühren, die auf den Anleger zukommen. Es gibt unterschiedliche Aspekte, die es bei einem Investment in Aktien zu beachten gilt. In diesem Abschnitt möchten wir darauf näher eingehen, damit es zu keinen bösen Überraschungen kommt.
Die Kosten, die im Zusammenhang mit Aktiengeschäften zuerst in den Sinn kommen, sind die Preise der jeweiligen Wertpapiere. Diese entsprechen jeweils dem Ask-Preis der Aktie an der Börse oder bei dem Broker, bei dem sie gekauft wird. Hier kann es Unterschiede zwischen den einzelnen Handelsplätzen geben. Je nach Handelsplatz fallen Angebot und Nachfrage unterschiedlich aus. Der Brief- und der Geldkurs passen sich einander an. Die Differenz ist der sogenannte Spread.
Darüber hinaus ist der Broker, der die Aktie zum Kauf angeboten hat, daran interessiert mit seiner Dienstleistung Geld zu verdienen. Somit fallen hier Gebühren an, die sich je nach Anbieter unterscheiden. Banken sind in der Regel teurer als Broker im Internet. Letztere sind einer stärkeren Konkurrenz unterlegen, die zum einen die Preise drückt und zum anderen für eine bessere Qualität sorgt. Dies liegt daran, dass der Markt stark mit Anbietern gesättigt ist und der Wechsel zwischen Anbietern leicht vonstattengeht.
Typische Gebühren im Überblick:

Insgesamt sollte bei der Suche nach der passenden Option für den Aktienhandel darauf geachtet werden, dass zum einen das Angebot stimmt und zum anderen die zu erwartenden Kosten in einem angemessenen Rahmen gehalten werden. Dazu kommt, dass unvorhergesehenen Kosten, zum Beispiel in Form von Verlusten, anfallen können. Das investierte Kapital darf daher nicht als liquide Mittel betrachtet werden, sonst muss im schlimmsten Fall ein Verlust realisiert werden.
Aktienkurse werden durch konkrete Ereignisse bestimmt, die allerdings nicht vorhergesagt werden können. Bei einer entsprechend breiten Diversifizierung des Portfolios wird die nötige Risikostreuung bei der Geldanlage hergestellt.
Wer in Aktien investieren möchte, kann Renditen erwirtschaften, die beim Sparen seit längerer Zeit nicht mehr existieren. Dabei müssen allerdings einige Aspekte beachtet werden, denn das Finanzprodukt Aktie ist mit einem Verlustrisiko behaftet. Durch vorsichtiges Anlegen und einer ausgewogene Depot-Diversifikation kann dem Risiko deutlich entgegengewirkt werden.
Nachdem es bislang um die Grundlagen des Aktienhandels ging, soll es im nächsten Abschnitt dieses Artikels um die verschiedenen Möglichkeiten gehen, die sich beim Investieren in Aktien bieten. Der Aktienkauf ist keinesfalls auf den Erwerb von Einzelaktien limitiert. Stattdessen bietet sich eine ganze Reihe von Möglichkeiten, bei der die Erwartung einer unterschiedlich hohen Rendite mit entsprechenden Risiken existiert.

Einzelaktien stellen als klassische Vorgehensweise ein attraktives Investmentvehikel dar. Sie sindflexibel, individuell undlassen sich nach Belieben mit anderen Aktien oder anderen Produkten kombinieren. Zudem lassen sie – je nach Aktie – auf eine Dividende hoffen, bei der alle Aktionäre nach Ende der Hauptversammlung finanziell am Gewinn beteiligt werden. Dazu schüttet das Unternehmen einen Betrag anteilig an die Personen aus, die zum Stichtag eine Aktie des Unternehmens besitzen.
Einzelaktien lassen sich bequem über das Wertpapierdepot bei der Bank bzw. dem Online Broker erwerben. Aufgrund der hohen Volatilität vieler Aktientitel sollten Einzelaktien immer diversifiziert werden. Ein Investment in Einzelaktien sollte wohlüberlegt sein und auf fundierter Recherche beruhen.
Das Investment in mehrere Einzelaktien rentiert sich im Normalfall erst ab einer Ordergröße von min. 500 – 1.000 € – unter anderem aufgrund der Ordergebühren.
Im Vergleich dazu sind Aktienfonds bzw. Investmentfonds der weniger individuelle, risikoärmere Weg, in Aktien zu investieren. Investoren haben dabei die Option, ihr Vermögen gleich in eine ganze Auswahl an Unternehmen zu investieren. Anstatt dass das Risiko hier auf wenigen Aktien lastet, liegt es bei Fondsverteilt über verschiedene Wertpapiere und sogar Anlageklassen. Damit eignet sich das Finanzprodukt besonders gut für Privatanleger und Einsteiger, die sich ihr Aktienportfolio nicht selbst zusammenstellen möchten. Der Privatanleger erwirbt entsprechende Fondsanteile und Unternehmensanteile und muss sich um nichts weiter kümmern. Fonds werden zudem von einem Manager verwaltet.
Der Fondsmanager hat die Aufgabe, die Zusammenstellung des Investmentfonds aktiv zu beeinflussen. Je nach Performance verschiedener Aktien und der Anlagestrategie wird die Zusammensetzung des Fonds angepasst. Dieses aktive Managen erhöht die Kosten beim Investieren in Aktien. Aktienfonds fordern in der Regel eine Verwaltungsgebühr sowie einen Ausgabeaufschlag.
Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Funds. Diese Indexfonds bilden passiv einen Aktienindex nach. Dies kann beispielsweise der Deutsche Aktien-Leitindex DAX oder der MSCI World sein. Wie bei klassischen Investmentfonds ist das Halten eines ETFs nicht mit größerem Aufwand verbunden.
Ein ETF ist durch seine Definition und der sehr breiten Diversifizierung weniger volatil, Anleger können an den Entwicklungen eines ganzen Marktes oder einer Branche profitieren. Das macht ETFs besonders bei Privatanlegern sehr beliebt. Von der Kostenseite her profitieren Privatanleger von günstigen Konditionen. Ein Fondsmanager stellt den Aktienindex einmal nach, im Anschluss findet keine aktive Verwaltung statt. Zusätzlich sind ETFs besonders gut handelbar, bieten meist Sparplan-Optionen und können wie reguläre Fondsanteile oder Einzelaktien erworben werden.
Die Geldanlage in einen ETF-Sparplan lohnt sich langfristig – etwa zur Altersvorsorge – bereits ab einem relativ niedrigen Geldbetrag von beispielsweise 50 oder 100 € pro Monat.
Ein Anleger, der in ein Derivat auf eine Aktie investiert, kauft keine Aktie, sondern spekuliert auf die Kursentwicklung des Wertpapieres. Somit ist es mithilfe eines Derivates sogar möglich, durch den Kursrückgang einer Aktie Gewinne zu erzielen. Derivate sind spekulativ und sehr risikobehaftet. Durch eine Hebelwirkung können mögliche Renditen hoch ausfallen, Verluste werden aber ebenfalls gehebelt.
Es handelt sich daher um ein Finanzprodukt, das ausschließlich Anlegern empfohlen werden kann, die überausreichende Erfahrungen im Umgang mit Finanzprodukten mit Hebelwirkung verfügen. In der folgenden Tabelle werden die einzelnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Finanzprodukte noch einmal zusammengefasst.

Die Welt des Aktienhandels kennt unterschiedliche Anlagestrategien, von denen ein paar besonders bekannt und bewährt sind. Wir wollen im folgenden Abschnitt ein paar dieser Strategien kurz anreißen und ihre spezielle Bedeutung für das Aktieninvestment herausstellen.
Typische Anlagestrategien an der Börse:

Noch bevor das erste Kapital eingesetzt wird, sollte eine zentrale Frage beantwortet werden: Wie viel Vermögen soll beim Investieren in Aktien verwendet werden? Genau zu wissen, was die eigenen Erwartungen sind, wie viel Geld in eine Investition gesteckt werden soll und sich darüber im Klaren zu sein, wie hoch die Verluste sein können, ist eine der Grundlagen dafür, dass es später nicht zu Situationen kommt, in denen Verluste nicht aufgefangen werden können.
Darüber hinaus ist es essenziell, dass grundsätzliche Anlageziele hinsichtlich der erwarteten Rendite und der Dauer des Investments definiert werden. Wenn Aktien Teil der Altersvorsorge sind, gilt es eine konservativere Strategie zu fahren als bei kurzfristiger Spekulation. In diesem Zusammenhang ist das Alter von Bedeutung. Die Investment-Strategie unterscheidet sich beispielsweise in der Anspar- dramatisch von der Abrufphase.
Wer in für die Geldanlage Aktien investieren möchte, sollte die dazu passenden Anlageziele besitzen. Je nach Erwartungshaltung können eventuell andere Investments besser oder schlechter geeignet sein. Ein Aktieninvestment sollte auf die individuellen Bedürfnisse des Privatanlegers abgestimmt werden.
Insgesamt ist das Investieren in Aktien keine Aktivität, die nur den Experten und Profis vorbehalten ist. Der Handel mit Wertpapieren ist stattdessen eine Notwendigkeit geworden, um Renditen zu erzielen und die Kaufkraft zu bewahren. Kleine Schritte in der Anfangsphase sind wichtig, bevor größere Investitionen mit Aktien getätigt werden.
Wer mit einem kühlen Kopf in Aktien investiert, hat mit diesen Wertpapieren eine sinnvolle Möglichkeit, Rendite zu erzielen. Demnach sollten Privatanleger vermehrt in den Aktienhandel einsteigen, um die Nullzinspolitik der EZB zu negieren.
Wer als privater Investor langfristig in Aktien investieren und mit einer Geldanlage etwa für das Alter vorsorgen möchte, ist besonders mit Fondssparplänen oder ETF-Sparplänen gut beraten. Sie sind bereits ab einem geringen monatlichen Geldbetrag und sehr flexibel möglich.
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David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.
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