Kreditvergleich 2021: Hier den besten Kredit finden – FOCUS Online

Jetzt im FOCUS Online Kreditvergleich die besten Angebote vergleichen und die günstige Zinsen sichern. Im Ratgeber erfahren Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Kredit.
Ob für die kaputte Spülmaschine, ein neues Auto oder eine große Party: Millionen Menschen nehmen jedes Jahr einen Kredit auf. Wichtig ist, davor die besten Kredit-Angebote miteinander zu vergleichen, um die besten Konditionen für den jeweiligen Kreditbetrag und die Laufzeit zu erhalten.
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Verbraucher sollten vor einem Abschluss Kreditangebote gewissenhaft vergleichen. Ein Kreditvergleich ist mit Online-Angeboten in kurzer Zeit und mit relativ einfachen Mitteln möglich. Ein weiterer Vorteil: Online-Kreditvergleiche können jederzeit und ortsunabhängig durchgeführt werden. Durch praktische Sortierungsmöglichkeiten und Angebote unterschiedlichster Banken wird ein breiter Überblick ermöglicht. Kreditrechner sparen daher nicht nur Zeit und Geld, sondern auch jede Menge Nerven und Arbeit. Die Alternative wäre es, mit jeder einzelnen Bank einen Termin zu vereinbaren und dort im persönlichen Gespräch den Kreditwunsch zu besprechen. Da stößt man schnell an Grenzen.
Bei den FOCUS Online Kredit-Vergleichen ist der Vergleich verschiedener Kreditarten bequem und schnell möglich. Besonders wichtig: Die Vergleiche nehmen keinen Einfluss auf Ihren Schufa-Score
Der Duden definiert den Begriff Kredit als einen Geldwert, der im Rahmen eines Geschäfts zur Verfügung gestellt wird. Ein Verbraucherkredit wiederum ist ein Kredit der ausschließlich von privaten Verbrauchern zur Finanzierung privater Anschaffungen aufgenommen wird. Kredite werden in der Regel von Banken und Sparkassen vergeben. Nicht in die Kategorie der Verbraucherkredite fallen Immobilienkredite. Diese dienen dem Kauf, Bau oder der Renovierung von Wohneigentum und werden für gewöhnlich durch Grundpfandrechte wie Hypotheken oder eine Grundschuld abgesichert.
Die Darlehenssumme bei Konsumentenkrediten kann stark variieren. Angefangen bei wenigen Hundert Euro –  etwa für den Kauf eines neuen Kühlschranks – bis hin zu mehreren zehntausend Euro für ein neues Auto. Die Laufzeit ist von der Kredithöhe, dem Zweck und der Einkommenssituation abhängig. Sie kann bei sechs Monaten oder auch mehreren Jahren liegen. Als Faustformel gilt: Je kürzer die Laufzeit, umso günstiger in der Regel die Konditionen.
Wer einen Kredit aufnehmen möchte, hat dafür meistens einen speziellen Grund. Soll damit ein Autokauf finanziert werden? Ein finanzieller Engpass überbrückt werden? Oder eine Anschaffung getätigt werden? Verbraucherkredit ist also nicht gleich Verbraucherkredit. Es gibt zahlreiche Unterarten, die sich hinsichtlich Zins- und Rückzahlungsmodalitäten sowie der dem Kreditzweck unterscheiden können.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Um keine böse Überraschungen zu erleben, sollten sich Verbraucher, bevor sie einen Kredit aufnehmen, genau über die Rechte und Pflichten, die sich aus dem Vertrag ergeben, informieren. Auch die Kreditkonditionen sind fein säuberlich zu studieren. Denn nicht immer ist der Kredit mit den scheinbar günstigsten Konditionen der Beste. Auch sollten Kreditrate und Laufzeit realistisch kalkuliert werden. Ganz wichtig: Holen Sie sich in jedem Fall mehrere Angebote ein und vergleichen Sie. Mit kostenlosen Online-Kreditrechnern ist das in der Regel ganz einfach und unverbindlich möglich.
Beim Kreditvergleich gilt es zwischen dem Sollzins und dem effektiven Jahreszins zu unterscheiden. Der Sollzinssatz gibt lediglich über den nominalen Zins Auskunft, den der Kreditnehmer auf die ausstehende Darlehenssumme zahlt. Er ist bei den meisten Ratenkreditverträgen für die gesamte Kreditlaufzeit gültig.
Weitere Kostenbestandteile können Bereitstellungszinsen oder Kontoführungsgebühren sein. Früher konnten Banken auch Bearbeitungsgebühren für die Abwicklung eines Kredits berechnen. Das ist allerdings seit 2014 gesetzlich verboten.
Zum Vergleich verschiedener Kreditangebote sollte nicht der Sollzins, sondern der effektive Jahreszins herangezogen werden. Er beinhaltet neben dem Sollzins auch alle weiteren wesentlichen Kostenfaktoren, die im Zusammenhang mit dem Kredit entstehen können. Der effektive Jahreszins zeigt also an, wie viel der Kredit jährlich wirklich kostet. Deshalb eignet er sich besonders gut, um verschiedene Angebote für einen Kredit zu vergleichen. Wichtig hierbei ist, darauf zu achten, dass die Laufzeit und die Darlehenssumme bei allen Angeboten gleich lang und gleich hoch sind.
Wer einen Kredit aufnehmen will und über einen Kreditvergleich bereits ein passendes Angebot entdeckt hat, ist noch nicht am Ziel. Denn eine Anfrage oder ein Antrag führt nicht automatisch zu einer Kreditgewährung. Das geschieht erst mit dem Kreditvertrag. Für einen Verbraucherkreditvertrag ist dabei zwingend die Schriftform erforderlich. Darüber hinaus schreibt der Gesetzgeber gewisse Mindestinhalte vor. Dazu gehören neben den Namen und Anschrift der Vertragsparteien unter anderem folgende Inhalte:
Seit Juni 2010 ist gesetzlich klar definiert, worüber und wie ein Bankberater einen Kunden vor Abschluss eines Kreditvertrages informieren muss. Die Regeln umfassen umfangreiche Transparenzvorschriften, damit der Darlehensnehmer in die Lage versetzt wird zu beurteilen, ob das Darlehen für ihn geeignet ist und seinen Vermögensverhältnissen gerecht wird. Die Standardinformationen zu den Kreditkonditionen sind ebenfalls ein elementarer Bestandteil jedes Kreditangebotes. Dieses Dokument muss dem Verbraucher vor Vertragsschluss überreicht werden, so dass er die Möglichkeit hat, es in Ruhe zu prüfen.
Das Wort Kredit ist vom lateinischen „credere“ abgeleitet. Das bedeutet so viel wie glauben oder vertrauen. Damit ist schon viel über den Charakter eines Kredits gesagt. Denn der Kreditgeber, muss darauf vertrauen, dass der Kreditnehmer seinen Verpflichtungen aus dem Kreditvertrag nachkommt. Ansonsten bleibt ihm häufig nichts anderes übrig, als die Forderung als uneinbringlich abzuschreiben. Weil das niemand gerne macht, führt der Kreditgeber vor einer Zusage eine Prüfung der Kreditfähigkeit und Kreditwürdigkeit durch. Was viele nicht wissen: In Deutschland ist diese Prüfung für Kreditinstitute gesetzlich vorgeschrieben. Wer also meint, von einer Bank Geld ohne Bonitätsprüfung zu bekommen, irrt, auch wenn die Werbung gelegentlich etwas anderes suggeriert.
Kreditfähig im engeren Sinn ist jede Person, die einen Kreditvertrag rechtswirksam abschließen kann. Voraussetzung hierfür ist, dass ein Kreditnehmer voll geschäftsfähig ist. Das heißt, er muss mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem muss er ohne Einschränkung freie Willenserklärungen abgeben können. Minderjährige Personen zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr sind dagegen nur beschränkt geschäftsfähig. In diesem Fall bedarf es einer Zustimmung durch den gesetzlichen Vertreter. Dazu ein Beispiel: Eine 17-jährige Auszubildende, die zum Berufsstart in die eigene vier Wände ziehen möchte und dafür einen Kredit für Möbel und Einrichtung benötigt, muss zuerst einmal bei Mama oder Papa vorstellig werden, bevor es zur Bank geht.
Angenommen die Eltern der Auszubildenden stimmen dem Wunsch der Tochter nach einem Verbraucherkredit zu. Mit der Vollmacht der Eltern dürfte sie zwar nun einen Kredit aufnehmen. Das heißt aber nicht, dass die gewünschte Geldsumme jetzt automatisch fließt. Eine Person kann ohne Einschränkung kreditfähig sein, ob sie auch als kreditwürdig befunden wird, steht auf einem völlig anderen Blatt Papier. Die Prüfung der Kreditwürdigkeit durch den Darlehensgeber, auch als Bonitätsprüfung bezeichnet, ist ein besonders brisanter Punkt. Denn er liefert viel Stoff für Gerüchte, Halbwahrheiten und Missverständnisse. Um Ärger und Enttäuschung zu vermeiden, sollten Verbraucher wissen, worauf es ankommt.
Vereinfacht ausgedrückt, bedeutet Kreditwürdigkeit, dass dem Kunden seitens der Bank zugetraut wird, dass er den aufgenommenen Kredit samt den daraus entstehenden Zinszahlungen ordnungsgemäß zurückzahlen kann. Als „störungsfreier“ Ablauf wird das auch bezeichnet. Wie bereits erwähnt ist die Kreditwürdigkeitsprüfung durch Kreditinstitute hierzulande gesetzlich verpflichtend geregelt. Das gilt auch Verbraucherkredite. Denn laut § 18a Kreditwesengesetz darf ein Verbraucherdarlehen nur dann abgeschlossen werden, wenn aus der Kreditwürdigkeitsprüfung hervorgeht, dass „keine erheblichen Zweifel“ an der Kreditwürdigkeit des Antragsstellers bestehen. Verstößt die Bank gegen die Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung führt das zwar nicht zur Unwirksamkeit des Darlehensvertrages.
Allerdings ermäßigt sich der Sollzins auf einen marktüblichen Referenzzinssatz. Zudem hat der Darlehensnehmer dann das Recht, den Vertrag fristlos zu kündigen. In diesem Fall hätte die Bank keinen Anspruch auf Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung.
Doch wie prüfen Banken, ob ein Kunde als kreditwürdig ist? Bei Verbraucherkrediten werden im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung in der Regel die Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Antragsstellers unter die Lupe genommen. Fragen, die hierbei auftauchen:
Es wird also nicht nur die aktuelle Situation gecheckt, sondern auch die bisherige „Kreditgeschichte“ ist ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Die Kreditinstitute haben im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung eine „Selbstauskunft” entwickelt, in denen alle relevanten persönlichen und Einkommens- und Vermögensdaten abgefragt werden. Einkommen sind dabei zum Beispiel durch Lohn- und Gehaltsabrechnungen nachzuweisen, bestehendes Vermögen durch Grundbuchauszüge, Konto- und Depotauszüge.
Die Kreditwürdigkeitsprüfung läuft dann meistens nach folgendem Schema ab: Vom durchschnittlichen Nettomonatseinkommen werden die laufenden Ausgaben (zum Beispiel Mieten, Unterhalt, Versicherungen, Kfz-Kosten) sowie die für den beantragten Kredit zu zahlende Rate abgezogen. Bleibt dann nicht mehr als der pfändungsfreie Betrag des Familieneinkommens übrig, das sogenannte Existenzminimum, dann gibt es in der Regel auch keinen Kredit.
Ein besonders gefürchteter Aspekt bei der Kreditwürdigkeitsprüfung ist der   Schufa-Auskunft. Bei den meisten Verbraucherkrediten steht eine entsprechende Klausel zur Schufa-Auskunftserteilung im Kreditvertrag. Ob jemand Kredit erhält oder nicht, hängt deshalb auch davon ab, wie die Auskunft der Schufa ausfällt. Auf Basis der bei ihr gespeicherten Daten berechnet die Schufa auf Basis mathematisch-statistischer Modelle für jede registrierte Person diverse Bonitätsscore. Sie geben Auskunft darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit jemand seinen Zahlungsverpflichtungen künftig nachkommt und dient Banken und Sparkassen bei der Kreditwürdigkeitsprüfung in der Regel als Entscheidungshilfe.
Die Schufa speichert nicht nur personenbezogene Daten, sondern auch Informationen zum Zahlungsverhalten. Dazu gehören Angaben zu Bankkonten, Kreditkarten, Leasingverträgen, Mobilfunkverträgen, Kundenkonten bei Versandhäusern, Ratenzahlungen, Kredite und Bürgschaften. All diese Informationen dienen der Schufa zur Ermittlung des Score und können im Zusammenspiel das Rating beeinflussen.
Um Enttäuschungen bei der Kreditvergabe zu vermeiden, sollten Verbraucher sich zuvor selbst ein Bild über ihren Schufa-Eintrag machen. Denn es kann nie ganz ausgeschlossen werden, dass Löschfristen übersehen worden sind oder Einträge Fehler aufweisen. Einmal im Jahr haben Privatpersonen das Recht, bei der Schufa eine kostenlose Datenübersicht anzufordern.
Arbeitnehmer, die ihre Schulden nicht ordnungsgemäß zurückzahlen, riskieren, dass der Kreditgeber ihrem Arbeitgeber einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zukommen lässt, über den Teile des Lohns oder Gehalts abgeführt werden. Gerade in kleineren Betrieben mit hohen Flurfunkaktivitäten ist das alles andere als angenehm. Daher folgender Tipp: Schuldner sollten möglichst immer auf einen störungsfreien Verlauf des Kreditprozesses achten.
Sind Kunden aufgrund einer Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Situation dazu nicht mehr in der Lage, sollten sie sich unverzüglich mit der Bank in Verbindung setzen, die Probleme schildern und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Das Ignorieren des Problems oder ein vollständiges „Abtauchen“ können die Situation nur verschärfen und spätere Verhandlungen erschweren. Gegebenenfalls helfen auch Schuldnerberatungsstellen weiter.
Wer trotzdem in die missliche Lage einer Gehaltspfändung gerät, sollte wissen, dass Gläubiger gemäß § 850c Zivilprozessordnung (ZVO) nicht das gesamte Arbeitseinkommen pfänden können. Für einen ledigen Schuldner, der keine Unterhaltsverpflichtungen erfüllen muss, beläuft sich der Grundfreibetrag seit 1. Juli 2017 auf monatlich 1.139,99 Euro. Liegt das Arbeitseinkommen über diesem Existenzminimum, wird der darüber liegende Teil bis zu einer bestimmten Höhe zwischen Gläubiger und Schuldner geteilt.
Erst oberhalb der Einkommensobergrenze bei 3.475,79 Euro muss jeder zusätzliche Euro abgeführt werden. Außerdem sind bestimmte Einkommensbestandteile nicht pfändbar, wie beispielsweise Aufwandsentschädigungen, Gefahrenzulagen, Erziehungsgelder und Studienbeihilfen. Das gleiche gilt für einige Zulagen des Arbeitgebers, wie vermögenswirksame Leistungen, tarifliche oder betriebliche Zusatzversorgungen, Urlaubsgeld oder Mehrarbeitsvergütungen für Überstunden.
Eine Restschuldversicherung übernimmt – vereinfacht ausgedrückt – die Rückzahlung, wenn der Kreditnehmer dazu nicht mehr in der Lage ist. Etwa bei Eintritt unvorhergesehener Ereignisse wie einem Arbeitsplatzverlust oder dem Ableben des Schuldners. Grundsächlich kann eine Restschuldversicherung sowohl im Sinn des Verbrauchers als auch des Kreditgebers sein. Allerdings entstehen dafür Kosten, die den Kredit zum Teil erheblich verteuern können.
Wenn eine Restschuldversicherung abgeschlossen ist, heißt das noch nicht, dass sie im Ernstfall auch zahlt. Es gilt daher immer ganz genau die Ausschlussklausen zu prüfen. Wichtig zu wissen: Wird von einem Kreditinstitut eine Darlehensvergabe nur unter der Prämisse gewährt, dass zugleich eine Restschuldversicherung abzuschließen ist, müssen die daraus resultierenden Kosten von der Bank in den effektiven Jahreszins eingerechnet werden.
Grundsätzlich richten sich die Kündigungsmöglichkeit nach den vertraglichen Vereinbarungen. Der Bank steht in der Regel dann ein Sonderkündigungsrecht zu, wenn sich die wirtschaftliche Situation des Kunden erheblich verschlechtert hat und er seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Für Verbraucherkredite gilt jedoch, dass eine Kündigung durch die Bank erst dann möglich ist, wenn der Kreditnehmer mit mindestens zwei aufeinander folgenden Teilzahlungen (Raten) ganz oder teilweise in Verzug geraten ist und dem Schuldner erfolglos eine zweiwöchige Frist zur Zahlung des rückständigen Betrags gesetzt wurde.  
Ja, das ist möglich. Verbraucherkredite, die nicht durch ein Grundpfandrecht gesichert sind, können jederzeit ganz oder teilweise vorzeitig zurückgezahlt werden, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedürfte. Allerdings verlangen Banken dafür in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung. Sie stellt für den Kreditgeber quasi eine Entschädigung für die entgangenen Zinsen dar. Allerdings hat der Gesetzgeber bei Verbraucherdarlehen die Höhe einer eventuellen Vorfälligkeitsentschädigung auf höchstens ein Prozent des vorzeitig zurückgezahlten Betrages begrenzt. (beziehungsweise auf 0,5 Prozent bei einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr).
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Dienstag, 10.12.2019 | 17:31 | Hans-Dieter Jäger
Kredite nützen immer nur einem, nämlich dem Kreditgeber. Da nützen auch Negativzinsen recht wenig, da der Hauptbetrag dennoch fällig ist. Selbst bei einer Währungsreform bleiben die Schulden zu 80% bestehen, während die Spareinlagen gegen Null tendieren. Somit sollte man sich mit Krediten zurückhalten, auch wenn sie derzeit natürlich stark propagiert werden …
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