Capital Group „Wir investieren nicht in Märkte, wir investieren in Unternehmen“ – FondsDISCOUNT.de

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„Wir investieren nicht in Märkte, wir investieren in Unternehmen“
Im zweiteiligen Interview mit FondsDISCOUNT.de berichtet Martyn Hole, Investmentdirektor bei Capital Group, über das Unternehmen und den neu aufgelegten Capital Group European Opportunities Fonds. Lesen Sie hier Teil 2.
geschrieben von: Kerstin Krüsemann
Hier finden Sie Teil 1 des Interviews
FondsDISCOUNT.de: Herr Hole, im Februar hat Capital Group einen neuen Fonds aufgelegt: den Capital Group European Opportunities. Die Strategie dahinter hat aber schon einen langen Track-Record hinter sich. Können Sie uns mehr darüber erzählen?
Martyn Hole: Die Strategie wurde im Juli 1992 ins Leben gerufen. Seitdem war sie für institutionelle Anleger zugänglich – investieren war nur über separate Mandate möglich. Die Strategie hat aber einige positive Charakteristiken und eine großartige Rendite, also haben wir den Capital Group European Opportunities (ISIN: LU2260169961) gelauncht, um den Fonds einer viel breiteren Gruppe an Investoren zugänglich zu machen. So können nun nicht nur Institutionen, sondern auch Vermögensverwalter, Familienfirmen und sogar Privatanleger in die Strategie investieren. Schaut man sich unser Fondsangebot an, so sieht man, dass wir eine große Bandbreite an Portfolios zu bieten haben, mit unterschiedlichen Zielen und unterschiedlichen Risiko-Rendite-Profilen. Wir fanden, dass dieser Fonds gut unseren anderen europäischen Fonds, den Capital Group European Growth and Income, ergänzt. Wie der Name sagt, ist dieser mehr einkommensorientiert, während der neue Fonds den Schwerpunkt auf langfristiges Wachstum setzt.
Obwohl die beiden Strategien für rein europäische Aktien gemessen am verwalteten Vermögen von Capital Group recht klein sind, beläuft sich die Summe, die wir über unsere globalen und internationalen Fonds in europäische Aktien investieren, auf rund 320 Milliarden US-Dollar. Diese Expertise und dieses Wissen stecken wir nun in den Capital Group European Opportunities.
Erzählen Sie uns etwas über das Team hinter dem neuen Fonds.
Wenn wir potenzielle Portfoliomanager identifizieren, schauen wir auf Charakteristiken und Stil. Wir versuchen bewusst, Menschen zu finden, die die Dinge unterschiedlich angehen. Die Manager des Fonds Capital Group European Opportunities haben sehr interessante Werdegänge. Alle drei waren ursprünglich Analysten. Michael Cohen war viele Jahre Analyst im europäischen Versorgungssektor, Lawrence Kymisis war Small-Caps-Spezialist für Europa und Patrice Collette war für europäische Versicherungen und Chemikalien verantwortlich. Sie kommen also aus unterschiedlichen Bereichen, und das steuert ein wenig ihr Tun. Die Aktien, die sie besitzen, sind sehr unterschiedlich, und das ist gut so! Wir wollen nicht, dass alle dasselbe kaufen. Tatsächlich gibt es momentan nur eine Aktie, die alle besitzen – die drei Manager und das Research-Portfolio – und das ist ASML, momentan der Titel mit dem größten Anteil am Portfolio. ASML stellt Lithographiesysteme für die Halbleiterindustrie her, die man für die Herstellung von Silikonchips braucht. Dann gibt es noch eine Handvoll Aktien, die von zwei Portfoliomanagern gehalten werden, aber derzeit sind etwa 50 individuelle Titel im Portfolio, die von nur einer der Parteien gehalten werden.
Von den Managern ist Lawrence Kymisis derjenige, der sich in der Regel aufgrund seines Werdegangs auf Small Caps fokussiert. Michael Cohen achtet sehr auf die Qualität des Managements und lernt Führungspersonen oft gut kennen. Patrice Collette ist der Nonkonformist unter den dreien: Er kauft auch Aktien von Unternehmen, die seiner Meinung nach in Ungnade gefallen und daher unterbewertet sind. Wichtig sind aber immer ein gutes Management und eine gute Bilanzaufstellung. Wir ermutigen die Portfoliomanager, unterschiedlich zu agieren, und gleichzeitig kontrollieren wir, dass die Korrelation zwischen den drei Managern nicht zu groß ausfällt, denn das wäre nicht im Sinne des Capital Systems.
Der Brexit und natürlich die Corona-Krise prägen derzeit den europäischen Markt. Was macht ihn dennoch interessant?
Wir investieren nicht in Märkte, wir investieren in Unternehmen. Das Portfolio beinhaltet derzeit 81 Titel, und jeder wird auf seine individuellen Aussichten und Bewertung überprüft. Schauen wir uns trotzdem mal an, was wir über Europa denken. Ich denke, da wir nun langsam aus den Lockdowns herauskommen, ist das Potenzial für Erholung und Wirtschaftswachstum sehr stark. Einer der Vorteile, jemanden wie Christine Lagarde als Vorsitzende der EZB zu haben, ist, dass sie eine Pragmatikerin ist und keine akademische Ökonomin. Daher denke ich, dass die Geld- und Finanzpolitik in Europa locker bleiben und die Wirtschaft sich erholen wird. Die Bewertungen sehen sehr vernünftig aus – besonders im Vergleich zu den USA. Und während über eine lange Zeit die Gewinne in Europa stark hinter denen der USA zurücklagen, sehen diese momentan ziemlich gut aus. Aus einer Top-down-Perspektive sieht der Markt also großartig aus – aber wie gesagt, dieser Fonds setzt auf individuelle Titel.
Was den Brexit betrifft: Die Unternehmen aus dem Portfolio, die im Vereinigten Königreich angesiedelt sind, sind in der Regel multinationale Unternehmen wie Arzneimittelhersteller und Luft- und Raumfahrtunternehmen, die ebenfalls vom Brexit kaum betroffen sind. Einer der Kerngedanken über die vergangenen fünf Jahre war bei uns: Kümmere Dich nicht darum, wo ein Unternehmen angesiedelt ist, sondern darum, wo es seine Geschäfte macht. So hat man also Unternehmen, die zwar in London eingetragen sind, die aber weltweit Geschäfte machen und somit vom Brexit nicht betroffen sind. Wir haben aber auch ein paar nationaler orientierte Unternehmen im Portfolio: Einer der größten Titel im Portfolio ist derzeit ein britischer Wohnungsbauer. Auf diesen dürfte der Brexit wenig Einfluss haben.
Welche anderen europäischen Länder sind interessant für das Portfolio?
Darüber machen wir uns nicht wirklich Gedanken, da wir dies nicht für relevant erachten. Wir vertreten die Meinung, dass es wichtiger ist, wo ein Unternehmen seine Geschäfte macht als, wo es angesiedelt ist. Es gibt allerdings vielleicht ein, zwei Beispiele, wo die Herkunft des Unternehmens doch eine Rolle spielt. So etwa bei Versorgungs- und Telekommunikationsunternehmen, da Regulationen häufig auf nationalem Level festgelegt werden. Aber sogar das Thema Telekommunikation wird regulatorisch immer mehr zum europaweiten Thema. Der andere Bereich, in dem das Land eine Rolle spielt, ist der Finanzsektor. Eine Charakteristik, auf die wir beispielsweise bei Banken wertlegen, ist, dass sie von Märkten kommen, wo es einen gewissen Grad an Konsolidierung gibt – wie beispielsweise Skandinavien.
Hinsichtlich Risikokontrolle haben wir beim Fonds Limitierungen, was Länder außerhalb der Benchmark angeht. Die Benchmark ist der MSCI Europe, und wir können in Unternehmen investieren, die nicht Teil der Benchmark sind – beispielsweise Emerging Markets in Europa wie Ungarn oder Polen –, aber laut Prospekt maximal zehn Prozent.
Was ist das Alleinstellungsmerkmal Ihres Fonds?
Die Art der Unternehmen, die für uns infrage kommen. Wir suchen nach Unternehmen mit starken, nachhaltigen Geschäftsmodellen, insbesondere in Bereichen, die langfristige Wachstumsaussichten haben. Wenn wir in ein Unternehmen investieren, überlegen wir: „Wie wird dieses Unternehmen in – sagen wir – fünf Jahren aussehen?“
Zudem ist es sehr wichtig für uns, eine Partnerschaft mit dem Management der Unternehmen aufzubauen. Analysten arbeiten durchschnittlich zwölf Jahre bei Capital Group. Wir lassen unsere Leute nicht durch die verschiedenen Sektoren rotieren – ich weiß, dass das bei anderen Asset Managern manchmal Fall ist –, bei uns ist ein Analyst normalerweise seine gesamte Karriere für einen oder mehrere bestimmte Bereiche zuständig. Häufig kommt die Frage auf, ob dies nicht langweilig werde. Ich habe beispielsweise jahrelang die Öl-, Gas- und Bergbaubranche analysiert, und mir war nie langweilig, es ist immer etwas los. Es bedeutet , dass man eine sehr enge Beziehung aufbauen kann zu den CEOs, den CFOs, den Abteilungsleitern und so weiter – wir treffen uns nicht nur mit CEO und CFO, sondern versuchen, in der Hierarchie auch weiter nach unten zu gehen. Wenn man also die Beziehung mit dem Management aufbaut, kommt es zu wechselseitiger Konversation. Man stellt nicht länger nur Fragen, die von den Unternehmen beantwortet werden, sondern diese kommen schließlich auch zu uns und fragen nach unserer Meinung zu Themen wie Kapitalallokation, Dividendenpolitik und teilweise sogar Geschäftsstrategien.
Das Besondere an unserem Fonds ist neben der engen Beziehung zu den Managements der Unternehmen auch, dass wir sowohl in gut etablierte Unternehmen investieren, aber auch in solche, die noch relativ neu sind. Zudem sind im Portfolio nicht nur Large-Cap-Unternehmen vertreten, sondern auch Small- und Mid-Cap-Unternehmen. Über die vergangenen Jahre haben viele der bekannten Aktien in Europa nicht besonders gut abgeschnitten. Wenn man also wirklich spannende Gelegenheiten mit langfristigen Wachstumschancen finden will, muss man in der Marktkapitalisierung weiter unten schauen. Was ich tatsächlich sehr ermutigend finde, ist die schiere Anzahl an kleinen europäischen Unternehmen. Es gibt Online-, Fintech-, Software-Unternehmen verteilt über ganz Europa: die Schweiz, das Vereinigte Königreich, Norwegen, Schweden, Deutschland und Frankreich – eine Menge Möglichkeiten! Daher ist es gut, ein breiteres Spektrum zu verfolgen und nicht nur in große Unternehmen zu investieren, die bereits etabliert sind. Natürlich muss man seine Hausaufgaben machen. Man muss sicherstellen, dass man die Unternehmen, die Geschäftsmodelle und die Risiken versteht. Wenn wir uns ein Unternehmen anschauen, erstellen unsere Analysten ein Basisszenario dazu, wie sich die Aktie über die folgenden fünf Jahre entwickeln wird. Aber sie schauen sich auch das beste und schlechteste Szenario an. Und dann kann man beurteilen, ob sich das Investment lohnt.
All das macht unseren Fonds ziemlich einzigartig. Was auch sehr wichtig ist: Es ist kein Themenfonds, der ausschließlich in Medizintechnik oder IT oder Online-Services investiert – obwohl er Zugang zu vielen dieser Themen hat. Arnold Weinstock, Vorsitzender von General Electric in Großbritannien war, hat mal gesagt: „Eine Nische kann zum Grab werden.“ Ich denke, das ist ein ziemlich gutes Zitat. In meiner alten Firma haben wir einen Tech-Fonds aufgelegt – im Jahr 2000. Können Sie sich das vorstellen? Über die folgenden drei Jahre fiel dieser um 40 Prozent, der Index fiel um 80 Prozent. Wir fanden, dass wir mit den 40 Prozent gut dastanden, vor der Benchmark – aber unsere Kunden sahen das anders. Aber es war ein Tech-Fonds, wir hätten nichts anderes machen können. Flexibilität ist also meiner Meinung nach sehr wichtig.
Sind Sie immer voll investiert?
Der Fonds ist meist fast vollständig investiert. Wir dürfen eine Cash-Quote von bis zu zehn Prozent haben, derzeit sind es etwa drei Prozent. Meist haben wir ein wenig Cash vorrätig: Wenn ein Analyst eine neue Idee hat und man vollständig investiert ist, muss man überlegen, was man verkaufen kann. Wenn man ein wenig – wir nennen es „trockenes Pulver“ hat, muss man nichts verkaufen um die neue Idee ausprobieren zu können.
Gibt es Restriktionen im Anlageuniversum – abgesehen davon, dass nur in europäische Unternehmen investiert wird?
Wir dürfen insgesamt maximal zehn Prozent in Länder investieren, die nicht im MSCI Europe sind. Außerdem darf keine Position mehr als zehn Prozent des Portfolios ausmachen. Das System mit den drei Managern und dem Analystenteam klingt vermutlich ein wenig nach organisiertem Chaos. Wir haben aber über die vergangenen 60 Jahre Systeme entwickelt, die sicherstellen, dass das Portfolioteam nicht gegensätzliche Dinge tut. Innerhalb des Teams hat Michael Cohen die Rolle des Hauptinvestoren inne, der überprüft, dass das Portfolio sich nicht zu sehr auf einen bestimmten Sektor oder Markt konzentriert. Zusätzlich trifft er sich regelmäßig mit einem Investmentkomitee, das aus vier oder fünf leitenden Portfoliomanagern besteht, die nicht in den Fonds involviert sind.
Wie sieht es aus mit ESG? Hat diese Thematik einen Platz in der Investmentstrategie?
ESG-Kriterien sind in alle unsere Anlagestrategien integriert. Unsere Kunden wünschen sich eine glaubwürdige und transparente Darstellung dieser Punkte.
Eine wichtige Säule unseres Ansatzes sind unsere sektorspezifischen Anlagerahmen. Diese identifizieren ESG-Themen, die für den langfristigen Erfolg und die Nachhaltigkeit von Unternehmen wahrscheinlich am wichtigsten sind. Diese Anlagerahmen sind auf fünf vorrangige Themen fokussiert: Gleichstellung der Geschlechter, menschenwürdige Arbeit und wirtschaftliche Entwicklung, Verringerung von Ungleichheiten, verantwortungsvoller Konsum und Produktion sowie Klimaschutz.
Für uns ist es wichtig, zu wissen, wie ein Unternehmen mit seiner Community interagiert – mit seinen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. So kann man das gesamte Potenzial einer Investition verstehen. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Unternehmen, das einen durchdachten Ansatz in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Dimensionen verfolgt, oftmals auch in allen anderen Bereichen nachhaltig und strategisch handelt. Das spiegelt sich letztendlich auch positiv in der Bewertung wider.
Während viele Anleger dazu neigen, sich auf das „Environmental“ in ESG zu konzentrieren, haben wir gerade im vergangenen Jahr konkrete Beispiele für schlechtes „Social“ erlebt – zum Beispiel mit Problemen in der Lieferkette und „Governance“ mit Manipulation der Bilanz. In beiden Fällen haben unsere Analysten das Problem erkannt und wir haben nicht investiert.
Herr Hole, vielen Dank für das Interview!
Hier gelangen Sie zum Chartvergleich des Capital Group European Opportunities.
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