Investieren mit gutem Gewissen: Nachhaltig Geld anlegen – so geht's – Süddeutsche Zeitung

Illustration: Jessy Asmus
Immer mehr Menschen wollen beim Investieren Gutes tun. Das kann sich lohnen, aber es gibt ein paar Fallstricke.
Von .css-viqvuv{border-bottom:1px solid #29293a;-webkit-text-decoration:none;text-decoration:none;-webkit-transition:border-bottom 150ms ease-in-out;transition:border-bottom 150ms ease-in-out;}.css-viqvuv:hover{border-bottom-color:transparent;}Thomas Öchsner
Wenn es um ihre Mitmenschen geht, die Rettung der Arten oder die Klimazerstörung, wollen viele Menschen wenigstens ein bisschen was tun. Sie kaufen zum Beispiel fair produzierten Bio-Kaffee, um Kaffeebauern zu unterstützen. Sie spenden für den WWF, um neue Naturreservate für Pandabären zu schaffen. Oder sie lassen mal das Auto stehen und fahren mit dem Fahrrad zum Bäcker. Immer mehr Menschen wollen aber auch beim Geldanlegen Gutes tun. Sie möchten wissen, was ihre Bank oder Sparkasse mit ihrem Geld macht. Und sie wollen ihr Geld am besten nachhaltig anlegen und möglichst nichts tun, was den Klimawandel weiterbefördert. Aber was ist das überhaupt, nachhaltig anlegen? Und lohnt sich das eigentlich? Erste Antworten auf ein paar grundsätzliche Fragen.

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