Jetzt investieren – Was spricht dafür und was dagegen? – NEWSROOM von Erste Bank und Sparkassen

#glaubandich
Erste Tranche aus EU-Wiederaufbaufonds ist wichtiger Schritt für die österreichische Wirtschaft
Wann muss bei Elektrofahrzeugen eine Eigenverbrauchsbesteuerung erfolgen?
Die Nutzung von Elektrofahrzeugen soll verstärkt geprüft werden
Ratgeber: Grenzgängerregelung und Home-Office in Post-Covid-Zeiten
Erste Tranche aus EU-Wiederaufbaufonds ist wichtiger Schritt für die österreichische Wirtschaft
Ratgeber: Verlängerung für Ausfallsbonus und Verlustersatz – Voraussetzungen & Fristen
Unternehmen fordern rasche Steuerreform für die Post-Corona-Zeit
Hotellerie: stabiler Sommer, unsicherer Herbst
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Arbeitsschutz in einer sich verändernden Arbeitswelt
Gehaltsunterschiede motivieren, wenn Leistung nachvollziehbar ist
Energiepreise für Haushalte im August 15,2 Prozent über dem Vorjahr
IST Austria erhält für weiteren Ausbau knapp 3,3 Milliarden Euro
Blackout-Vorsorge wird verstärkt
OPEC-Prognose: Globaler Energiehunger wächst
5G: Geringes Vertrauen in Behörden erhöht die Risikowahrnehmung
Telearbeit erfordert ein modernes Sicherheitsdenken
George Pro: einfach unkompliziert
Medientage: “Match der digitalen Zukunft” gemeinsam gewinnen
Die Webseite: die Leuchtreklame der Selbstständigen
Künstliche Intelligenz im Marketing: Mehr Zeit für Kreativität und Wertschöpfung
Checkliste Social-Media-Kundenservice: So holen Sie Ihre Kunden ab
„Geld im Griff“: Initiative fördert Finanz- und Konsumkompetenz junger Migranten
Energiepreise für Haushalte im August 15,2 Prozent über dem Vorjahr
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Erdgasprojekte: EU-Parlament gegen EU-Förderungen
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Johnson will zu Kohleausstieg in England bis 2030 aufrufen
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Erste Tranche aus EU-Wiederaufbaufonds ist wichtiger Schritt für die österreichische Wirtschaft
OPEC-Prognose: Globaler Energiehunger wächst
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aws Gründung im ländlichen Bereich: Bis zu 50.000 Euro für Unternehmen
EdTech in Österreich: „Digitale Bildungsrevolution birgt Riesenpotenzial“
Anmeldefrist für Gründerpreis PHÖNIX 2021 läuft noch bis 15. September
Finanzierungsrekord bei Österreichs Startups
Studie: Unternehmen suchen in der Krise starke Führungskräfte
Diversität und Inklusion: Unternehmen bleibt noch viel zu tun
Veränderungsdruck steigt – Firmenchefs müssen Führungsstil überdenken
Was macht einen Arbeitgeber attraktiv?
Erste Tranche aus EU-Wiederaufbaufonds ist wichtiger Schritt für die österreichische Wirtschaft
Tourismus: Sommerurlaub in Österreich war im August sehr gefragt
Energiekosten: Deutsche Versorger drehen an der Preisschraube
Corona-Pandemie verändert Handelsbranche nachhaltig
IST Austria erhält für weiteren Ausbau knapp 3,3 Milliarden Euro
Erdgasprojekte: EU-Parlament gegen EU-Förderungen
Gaspreis-Explosion treibt Strompreis nach oben und schürt Inflationssorgen
Nachhaltige Finanzprodukte gewinnen an Bedeutung
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Deutsche Industrie: Höhenflug der Strompreise schadet massiv
Aus für LIBOR mit Jahresende: Was die Zukunft bringt
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Jetzt investieren – Was spricht dafür und was dagegen?
Was zeichnet eine Qualitätsaktie aus?
Schweiz ist weltweit höchster Absatzmarkt für heimische Dienstleistungen
Nach Corona: Deutschlands Wirtschaft erholt sich
Konjunktur: Rohstoffreiche Länder mit besseren Aussichten
Was Rohstoffe, Inflation und Schifffahrt gemeinsam haben
Die aktuelle Pandemie nahm gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Erreicht der Inflationswert nun seinen Höhepunkt, so sehnen sich viele nach finanzieller Sicherheit und nachhaltigen Investments. Doch sollte man in solch einer Krisenzeit überhaupt investieren? Investor Andreas Belocerkov kennt die Vor- und Nachteile der aktuellen Situation.
Durch den technologischen Wandel der letzten Jahre vereinfachte sich der Zugang zu diversen Investment-Möglichkeiten. Unzählige Apps, die nur geringe Gebühren bei Transaktionen verlangen, machten es möglich, ohne aufwendige Prozesse zu investieren. Zudem bündeln solche Apps alle notwendigen Aktionen, die Investoren für Trades benötigen, Aktienkurse werden übersichtlich dargestellt und in das eigene Portfolio kann jeder Zeit eingesehen werden.
Die technischen Erneuerungen sorgen dafür, dass immer mehr Menschen, die auch zuvor keine gravierenden Berührungspunkte mit der Finanzwirtschaft hatten, sich den Kauf von Aktien oder Kryptowährung zutrauen. Zudem findet man online unzählige Guides, Videos und Artikel mit Tipps zur Vorgehensweise bei Investments. Man muss heutzutage kein Investment-Profi mehr sein, um erfolgreich investieren zu können. Das Internet bietet eine Bandbreite an Angeboten, die einem dabei helfen, das richtige Investment individuell für sich finden zu können. 
In Zeiten einer Krise sehnen sich Menschen nach Sicherheit. Sie hinterfragen ihre finanziellen Absicherungen mit Blick auf die kommenden wirtschaftlichen Veränderungen. Besonders in der aktuellen Pandemie, die aufgrund von Kurzarbeit für viele mit finanziellen Einbußen hervorging, zeigte sich der Wunsch nach finanzieller Sicherheit. Unter dem Aspekt der durch die Coronakrise hervorgerufenen Inflation scheint für viele ihr Erspartes an Wert zu verlieren. Dies begründet zum einen, warum aktuell immer mehr Menschen eine Investition in Betracht ziehen, zum anderen dürfte dies auch daran liegen, dass hierbei deutlich höhere Renditen möglich sind als bei einem Sparbuch. Auch wenn der Hype rund um Kryptowährungen mit immensen Schwankungen verbunden ist, so konnten es dennoch einige Währungen schaffen, ihren Wert auch während der Pandemie zu steigern.
Dennoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass der Kauf von Kryptowährungen immer mit einem Risiko verbunden ist, Preiseinstürze können jeder Zeit geschehen. Die Thematik der Kryptowährung ist zudem ein sehr komplexes Thema, das nicht jeder zu verstehen weiß. Egal ob Krypto oder Unternehmen, von einem Investment in einen Bereich, in dem man sich nicht vollends auskennt, ist immer abzuraten. Da sich jedoch aktuell viele Menschen nach finanzieller Sicherheit sehnen, können an dieser Stelle auch Fonds in Erwägung gezogen werden. Ein Investment in einen Fond ist mit einem deutlich geringeren Risiko verbunden als der Kauf einzelner Aktien, was sich vor allem in der anhaltenden Coronakrise bewähren könnte.
Zudem brachte die Coronakrise sehr kurzfristige Veränderungen mit sich, auf die niemand vorbereitet sein konnte. Lieferschwierigkeiten, eine verminderte Kaufkraft der Kunden und weitere Faktoren nahmen Einfluss auf die Umsätze diverser Unternehmen. Ein Börsencrash im März 2020 zeigte die direkten Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte. Viele Menschen, die sich durch diesen Crash verunsichern ließen, verkauften ihre Aktien oder investierten kurzerhand in Kryptowährungen.
Doch die Pandemie bot auch die Chance für eine Unternehmen, gestärkt aus der Krise herauszugehen. Gut aufgestellte und zukunftsorientierte Unternehmen schaffen es oftmals, sich von Krisensituationen, so wie es im März 2020 akut der Fall war, schnell wieder zu erholen. Wer investiert, der sollte bei unvorhersehbaren Ereignissen keine kurzfristigen, unbedachten Entscheidungen treffen. Viel wichtiger ist es, das eigene Portfolio zu diversifizieren. Investitionen in mehrere Unternehmen oder Kryptowährungen streut immer das Risiko, wenn ein Unternehmen von vielen aus dem Portfolio durch die Pandemie geschwächt wird, so nimmt dies nur geringe Ausmaße im Vergleich zum gesamten Portfolio an. 
Pauschal eine Antwort darauf zu liefern, ob nun investiert werden sollte oder nicht, ist schwer. Denn wie immer ist dies von vielen Faktoren abhängig. Technologien ermöglichen eine einfachere Durchführung von Transaktionen, zudem sorgen sie für bessere Marktkenntnisse und die Kontrolle über das eigene Portfolio. War für einige Investitionen die Pandemie eine Katastrophe, so konnten einige Menschen von ihren Investments und den durch die Coronakrise veranlassten Veränderungen profitieren. Der Investment-Markt ist dynamisch und kann auch mal durch die Korrektur der Aktien einiger Nerven kosten. Egal ob in einer weltweiten Pandemie, einer Finanzkrise oder im Alltag – hier gilt es, geduldig zu sein und starke Nerven zu beweisen. 
Der Autor Andreas Belocerkov ist Unternehmer und Investor. 
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