Notfallgepäck: Das sollten Sie immer griffbereit haben – STERN.de

Die Sirenen heulen, die Lautsprecherwagen fahren durch die Straße, im Radio laufen Warnmeldungen. Manchmal, das zeigt das jüngste Hochwasser, muss es schnell gehen. Sehr schnell. In Notsituationen kann es passieren, dass Menschen ihr Zuhause binnen Minuten oder sogar noch kurzfristiger verlassen müssen.
Vielen – auch das zeigt das jüngste Hochwasser – bleibt anschließend nur noch das, was sie am Körper tragen. Im Stress einer Notsituation bleibt oftmals keine Zeit, noch eine Tasche mit den nötigsten Dingen zu packen. Auch wenn schwere Folge ausbleiben, etwa bei einer Evakuierung der Wohngegend wegen einer Weltkriegsbombe oder eines Gaslecks, kann es sein, dass die Wohnung oder das Haus für Stunden oder Tage verlassen werden muss.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt daher zur Vorsorge, immer einen gepackten Notfallrucksack griffbereit zu halten, und gibt Tipps für dessen Inhalt. "Das Notgepäck soll helfen, die ersten Tage außer Haus zurechtzukommen", so die Katastrophenschutzbehörde. Grundsätzlich gelte: "Nehmen Sie für jedes Familienmitglied nicht mehr mit als in einen Rucksack passt. Ein Rucksack ist praktischer als ein Koffer, da Sie beide Hände frei haben." Besonders empfehlenswert ist ein wasserfester Rucksack.
Kleidung, Nahrung, Medikamente und mehr – das gehört laut BBK ins Notfallgepäck:
Denken Sie über den Notfallrucksack hinaus auch daran, Dinge mitzunehmen, die Sie nicht vorbereitend einpacken können, zum Beispiel an Ihr Portemonnaie (samt Ausweis, EC-Karte, Krankenkassenkarte etc.), an Ihre Schlüssel, aber auch an Ihren Impfpass oder das Handy.
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Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
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