Gold auf Rekordniveau: So können Anleger am Boom mitverdienen – FOCUS Online

Fast ein Jahrzehnt hat es gedauert, aber jetzt ist es soweit – der Goldpreis ist auf einen neuen Rekord gestiegen. 1937 Dollar erreichte der Preis einer Feinunze (etwa 31,1 Gramm) – eine stolze Summe für so wenig Gewicht. Auf Jahressicht hat Gold schon mehr als 27 Prozent im Wert gewonnen. Bei solchen Sprüngen stellt sich jedem Anleger die Frage: Geht es weiter hoch? Soll ich doch noch kaufen? Ist Gold nicht schon zu teuer?
Ein Szenario: Wir schreiben das Jahr 2027 und der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold liegt bei fast 8000 US-Dollar. Aus heutiger Sicht wäre das ein Plus von fast 320 Prozent. In Entenhausen ist der Teufel los und der sonst so geizige Dagobert Duck schmeißt eine Party nach der anderen.
Goldprognosen werden häufig gemacht und sie klingen mitunter verwegen. Aber Hand aufs Herz: Irgendwie ähnelt die Entwicklung der vergangenen Monate der Phase um die Jahrtausendwende. Ende 2002 begann ein Anstieg, der das Edelmetall 1500 Dollar teurer machen sollte. Auch Ende 2019 beendete Gold seine Konsolidierung und könnte (Vorsicht: „Verwegene Prognose“!) bis 2027 Richtung 8000 Dollar streben. Denn die lange Konsolidierung des Edelmetalls seit 2014 ähnelt dem Verhalten des Goldpreises von 1997 bis 2003. Entwickelt sich der Chart ähnlich wie damals könnte das Edelmetall im Oktober 2027 schon 7757,94 Dollar kosten.
Das Edelmetall ist mehr als der Ehering oder die Kette zur Silbernen Hochzeit. Es ist ein notwendiger Bestandteil eines sorgfältig zusammengesetzten Depots und für viele Investoren das einzig Wahre. ETFs oder ETCs auf Gold oder auf Goldminenindizes lockten in den vergangenen Monaten die Börsianer mit guten Gewinnen.
Wer noch spekulativere Investments bevorzugt, greift zu Minen (siehe weiter unten im Artikel). Die bewegen sich häufig noch stärker als Gold. Das kann man als Hebel bezeichnen. Immer aber berücksichtigen Anleger den Rat vieler Profis, nicht das gesamte Kapital in Gold oder alle Eier in einen Korb zu legen. Fünf bis 15 Prozent des Anlagekapitals dürften genug sein. Als Messlatte kann der Wert von Goldreserven am Bruttoinlandsprodukt wichtiger Staaten dienen.
Vier Punkte listet der World Gold Council auf, die für Gold sprechen. Die Organisation für die Goldindustrie schreibt auf ihrer Internet-Seite: „Gold kann ein Portfolio auf vier wichtige Arten bereichern:
Das kommt in der Investorengemeinde an. Ein Indiz: „Wir schätzen den Wert der physischen Goldbestände von Anlegern und Zentralbanken auf circa 3,7 Billionen US-Dollar mit zusätzlichen 900 Milliarden Dollar an Open Interest durch Derivate“, schreibt der World Gold Council.
Verdienen Sie genug?
„Gold ist das perfekte Sparschwein – es ist der Vertrauensanker für das Finanzsystem“, heißt es auf der Internet-Seite von De Nederlandsche Bank. Die niederländische Notenbank gehört nicht zu den üblichen Verschwörungstheoretikern, aber eine Zeile weiter liest man Erstaunliches: „Wenn das System zusammenbricht, kann der Goldbestand als Basis dienen, um es wiederaufzubauen.“ Solche Sätze können Anleger nachdenklich stimmen.
„In Zeiten eines ungedeckten Geldsystems, chronischer Überschuldung, negativer Zinssätze und groß angelegter Geldexperimente steigt das Interesse an einem jahrtausendealten Vermögenswert wieder: Gold.“ In einem Video auf der Internet-Seite www.ingoldwetrust.report kann man diesen Satz lesen.
Als die „ultimative Wertaufbewahrung“ bezeichnet die Bank of America das Edelmetall und traut Gold einen Anstieg auf 3000 Dollar zu. In der Tat zeigte das Anlagemedium in diesem Jahr wieder einmal, was in ihm steckt. Gegenüber dem japanischen Yen gewann Gold bislang elf Prozent an Wert und gegenüber dem Euro neun Prozent. Versierte Anleger bringt das zum Thema Kaufkraft. Offenbar ist Gold als „Wertspeicher“ häufig besser geeignet als Papierwährungen vom Typ Dollar oder Euro.
Dazu heißt es in der Studie „In gold we trust“: „Keine Fiat-Währung hat den Test der Zeit überstanden. Sie alle haben es versäumt, ein zuverlässiger Vermögensspeicher zu sein. In Zeiten der Turbulenzen ist Gold die ideale Manifestation des Geldes und hat bereits bewiesen, dass es die Prüfung der Zeit bestehen kann.“ Es gibt verschiedene Varianten, sich dem Thema „Kaufkraft“ zu nähern.
Man muss nicht unbedingt Münzen und Barren kaufen, um an Anstieg des Goldpreises teilzuhaben. Der Kauf eines solchen ETCs ist deutlich günstiger als der Kauf einer Feinunze. Der Unterschied ist jedoch, dass im Falle einer Pleite des Emittenten das Geld weg ist, wohingegen man die Barren und Münzen wirklich physisch besitzt.
Xtrackers Physical Gold EUR Hedged ETC 
EUWAX Gold II 
Der Nyse-Arca-Gold-Bugs-Index ist unter Goldfans bekannt wie ein bunter Hund. In ihm tummeln sich 30 Minengesellschaften, darunter die Giganten der Szene wie Barrick Gold oder Newmont Corporation. Das Wort Bugs steht dabei für „Basket of unhedged Gold Stocks“. Das heißt, dass nur Minen aufgenommen werden, die sich gegen Goldrückschläge nicht absichern. Das Ergebnis ist seit 1996 wenig befriedigend. Der Nyse-Arca-Gold-Bugs notiert nur etwa 20 Prozent über dem Stand von vor 24 Jahren. Das zeigt, wie stark selbst moderate Goldrückschläge dieses Barometer nach unten reißen. Von 2000 bis 2011 bewies er allerdings, wozu er fähig ist, wenn das Edelmetall haussiert. Der Index gewann über 1500 Prozent auf Dollar-Basis. ETFs wie der  ComStage Nyse Arca Gold Bugs  folgen dem Index auf dem Fuß. Spekulativere Anleger greifen sogar zu Einzeltiteln.
Weitere ETFs sind
Die kanadische Goldmine Pure Gold Mining  ist bester Dinge. Man sieht sich auf einem gutem Weg, bis Ende des Jahres in der Mine Madsen in Ontario Gold zu fördern. Das ist großartig und gab dem Aktienkurs mächtig Auftrieb. Er stieg auf Euro-Basis von kaum 0,30 Euro auf derzeit 1,41 Euro. Niedrige absolute Beträge zeigen erfahrenen Anlegern, dass ein Papier eher spekulativer Natur ist.
Die von der US-Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten schätzen denn auch, dass Pure Gold Mining erst im Geschäftsjahr 2020 die ersten Umsätze erwirtschaftet. In den Jahren zuvor suchten die Kanadier nur nach dem edlen Metall.
Treffen die Prognosen zu, macht das Unternehmen in diesem Jahr noch Verlust, schafft aber im kommenden Geschäftsjahr den Break-even, den Sprung in die Gewinnzone. Dann wäre die Mine mit einem Kurs-Gewinn- Verhältnis von 14,8 bewertet. Anmerkung: Anleger setzen für die spekulativen „Juniors“ nicht zu viel Geld ein und halten sich an den Stoppkurs zur Verlustbegrenzung.
Der Aktienkurs der australischen Mine West African Resources  hat in diesem Jahr merklich Fahrt aufgenommen. In einem Jahr konnte er 167 Prozent zulegen. Der Goldpreis stieg dagegen um 27 Prozent. Der Hebel liegt also bei knapp neun. Das heißt, wenn sich Gold verdoppelt, könnte West African Resources um 900 Prozent steigen – wenn der Hebel Bestand hat. Vorsicht! Der Hebel wirkt auch in die andere Richtung, aber man wird ja noch träumen dürfen.
Den Grund für den Kursanstieg bei West African lieferte eine kurze Meldung im März dieses Jahres: „West African Resources freut sich, bekannt zu geben, dass es am Mittwoch, dem 18. März 2020, das erste Gold auf seinem Goldprojekt Sanbrado in Burkina Faso gegossen hat.“ Burkina Faso liegt in Afrika, was den Namen erklärt. Die Mine soll eine anfängliche Lebensdauer von zehn Jahren besitzen mit Reserven von 1,7 Millionen Unzen Gold.
Wie überall auf der Welt verfolgt man auch bei West African Resources die Covid-19-Pandemie. Schon dieses Risiko zwingt umsichtige Anleger zur Wachsamkeit. Der Stopp zur Verlustbegrenzung sollte eingehalten werden.
B2Gold  ist ein großer Goldproduzent mit einer Marktkapitalisierung von derzeit 4,8 Milliarden Euro. Noch Anfang 2016 notierte die Aktie zeitweise deutlich unter einem Euro, derzeit sind es 5,80 Euro. Sogar eine Dividende soll B2Gold zahlen, wird erwartet.
B2Gold steht gut da. Mit Kurs-Gewinn- Verhältnissen von 11,7 und 12,4 für das Geschäftsjahr 2020 und 2021 ist die Aktie nicht überteuert. Das Unternehmen hat eine Erfolgsstory hinter sich. Noch im Geschäftsjahr 2008 lag der Erlös bei null, für das Geschäftsjahr 2020 schätzen die von der US-Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten, dass der Umsatz 1,647 Milliarden US-Dollar beträgt. Zweimal musste B2Gold in dieser Zeit allerdings einen Umsatzrückgang hinnehmen. Längere und deutliche Korrekturen gehören bei Goldminenaktien zum Geschäft.
Übrigens: B2Gold stieg in den vergangenen zwölf Monaten um 96 Prozent. Der Hebel liegt damit bei knapp drei. Theoretisch heißt das: Ein Prozent Kursanstieg(-verlust) bei Gold sind drei Prozent Kursgewinn(-verlust) bei der Mine. Wenn der Hebel Bestand hat, und das gilt nicht Tag für Tag.
Gold steigt in der Gunst der Anleger immer weiter, was den Preis des Edelmetalls zunehmend treibt. Zuletzt stieg der Preis für eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) bis über 1930 US-Dollar und damit auf ein Rekordhoch.
Fachleute nennen mehrere Gründe für die hohe Nachfrage des auch als Krisenwährung bekannten Edelmetalls. Dazu gehört in erster Linie der ungewisse Fortgang der Corona-Pandemie. An den Märkten herrscht die Furcht vor einer zweiten Infektionswelle mit abermaligen Einschränkungen des öffentlichen Lebens und negativen Konjunktureffekten vor. Hinzu kommen die anhaltenden Spannungen zwischen den weltgrößten Volkswirtschaften USA und China.
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Montag, 27.07.2020 | 22:18 | Renate Aldag
Die Bundesregierung plant in einem Gesetzentwurf die Gewinne aus Goldzertifikaten z.B. Xetra ab 2021 mit der Abgeltungssteuer zu belegen! Also aufgepasst!
Montag, 27.07.2020 | 11:07 | Gunnar Eberlein  | 1 Antwort
Abgesehen von Zentralbankkäufen wird physisches Gold hauptsächlich von der Schmuckindustrie in Indien, China sowie weiteren asiatischen Ländern wie Thailand, Indonesien, Malaysia nachgefragt. Coronabedingt sind dieses Märkte aber nahezu völlig eingebrochen. Wenn sich die Pandemie abschwächt, wird es daher einen weiteren Preisschub geben.
Montag, 27.07.2020 | 12:38 | Walter Schrader
Ich handle an der Börse und bin via einem Vendor Terminal direkt an die FFM Börse angeschlossen und sehe jede Sekunde ganz genau, welche der 13 goldhandelnen Banken Gold im großen Stil kaufen. Ich kann Ihnen sagen: Sie liegen völlig falsch. Hauptaktuere sind aktuell u.a. Wells Fargo, JP Morgan, ICBC (China) Bank of China, Citi, HSBC Agrícultural Bank of China und Mitsubishi Bank
Montag, 27.07.2020 | 10:52 | Walter Schrader
Auch Silber steigt sehr gut und beides wird noch weiter steigen. Gold allemal zur 2500 bis 3000 und auch Bitcoin ist schon wieder gut nach oben und wird bald noch richtig gut abgehen. Die Großen gehen nicht grundlos in Edelmetalle und Bitcoin – da bahnt sich was an und wer jetzt nicht handelt ist einfach dümmer als die Polizei erlaubt.
Montag, 27.07.2020 | 10:51 | Dr. Paul Juckl
und in relativ kleinen Barren, z. B. 1 Unze. Die sind leicht zu verkaufen und keine Bank und kein Staat hat Zugriff darauf. In schlechten Zeiten auch als Tauschobjekt geeignet.
Montag, 27.07.2020 | 10:44 | HAns Leitner
Finger weg von ETFs und ETCS. Soviel physischen Gold ist gar nicht im Umlauf, wie dort gehandelt wird.
Montag, 27.07.2020 | 10:08 | Frank Wernersohn
ich habe Gold gekauft als die "Experten" gesagt haben auf keinen Fall kaufen! Nun ist es glaube ich an der Zeit es wieder zu verkaufen. 😉
Montag, 27.07.2020 | 08:24 | Ibrahim Korkmaz  | 1 Antwort
Warum kommen die schlauen Tipps eigentlich immer erst, NACHDEM die Preise auf Rekordhoch gestiegen sind?
Montag, 27.07.2020 | 10:07 | Walter Schrader
gab es schon als Gold die 1200er Marke erreichte. Ist nicht die Schuld von Focus, wenn Sie es verschlafen haben.
Dienstag, 30.06.2020 | 14:39 | rolf hansen
Gold ist kein Spekulationsobjekt, sondern ein Wertsicherungsobjekt. "Gold"-Zertifikate sind kein Gold. Keine Sicherheit. Sie sind Spekulationsobjekte, wie jede Aktie auch. (Das ist nicht falsch, wenn man spekulieren will.) Wenn man seine Werte sichern will, dann NUR physisches Gold und NIE in ein Bankschließfach oder einer gewerblichen Aufbewahrungsgesellschaft übergeben. Diese sind im Falle eines Falles verpflichtet dem Staat das Gold zu übergeben, bzw. die Schließfächer zu versiegeln bis der Staat den Inhalt geprüft hat. (Wird heute übrigens ganz üblich und normal schon bei jeder Erbschaft gemacht).
Dienstag, 30.06.2020 | 13:55 | utz bakaus  | 2 Antworten
Leider gibt es auch bei Gold Risiken .Es gibt zahllose Warnungen,dass Anteilscheine an Gold nicht das Papier wert sind,weil die Anbieter nicht annähernd so viel physisches Gold besitzen,wie sie Anteile daran verkaufen.Und nicht zu vergessen- schon zweimal ( 1923 und 1936) musste man sein Gold an den Staat abliefern! Das geschieht regelmässig dann ,wenn die Währung kaputt zu gehen droht!
Montag, 27.07.2020 | 12:12 | Frank Bloemekamp
Es kann überall schnell und leicht recherchiert werden, daß sich die absolute Mehrheit der Menschen nicht um staatliche Goldverbote gekümmert hat. Gold ist DER Wertspeicher schlechthin, nur ein Dummkopf würde diesen Wertspeicher freiwillig herausrücken.
Dienstag, 30.06.2020 | 13:47 | Hans Müller  | 2 Antworten
gibt es kein Gold mehr zum Schürfen. Die gute alte Erde hat dann alles Gold gegeben, was in ihr gesteckt hat. Deswegen sollte man schon Gold im Depot haben. Allerdings darf man nicht vergessen, dass 17 Jahre eine lange Zeit ist und besonders Gold kurzfristig unter grossen Schwankungen leidet.
Montag, 27.07.2020 | 10:08 | Walter Schrader
IN den 70ern hieß es, dass das Öl im Jahre 2000 zu Ende sein wird und wie wir heute sehen, lagen die Propheten voll daneben, so wie Sie nun bei Gold.
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