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Für Alibaba wird es eng. Bild: AP
Vor den kommunistischen Machthabern scheint keiner sicher zu sein. Das kann auch für Anleger problematisch werden – und für die Weltwirtschaft.
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China greift durch: Die kommunistischen Machthaber wollen mutmaßlich Alipay zerschlagen. Die Maßnahme reiht sich ein in eine ganze Reihe von Schlägen gegen die schnell wachsende Technologiebranche. Seien es Gründer, die Kritik üben und verschwinden wie Jack Ma, Kartellstrafen wie bei Alibaba oder Drohungen gegen ganze Märkte wie die Gaming-Branche, die wie Drogen zu behandeln seien.
Die Zeichen sind klar: Nichts und niemand ist vor Xi Jinping und seinen Untergebenen sicher. Und wie freiwillig es nun war, dass ausgerechnet der ins Visier geratene Konzern Alibaba 13 Milliarden Euro für Wohltätigkeitszwecke ausgeben möchte, nachdem China Unternehmen darum gebeten hatte, wissen wohl nur die Vorstände selbst – die Anleger straften den Konzern jedenfalls dafür kräftig ab. Die Gründe und Hintergründe dafür sind letzten Endes aber auch egal: Seien es Angst vor der wachsenden Macht, Rachegelüste oder doch ehrliche Sorge um die Stabilität des Marktes – es ist eine Gegenreform in vollem Gange.
Natürlich ist China weit weg, doch die Schockwellen können schnell nach Europa kommen. Nicht nur weil einige Anleger in entsprechende Aktien investiert sind. Ihnen könnte mehr drohen, als ihnen lieb sein kann. Wenn multimilliardenschwere Konzerne im Handstreich ihrer Geschäftsgrundlage beraubt werden können, kann das auch Schockwellen durch die Weltwirtschaft senden.
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Geldanlage in China
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Vor den kommunistischen Machthabern scheint keiner sicher zu sein. Das kann auch für Anleger problematisch werden – und für die Weltwirtschaft.
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