Bitcoin-Kurs aktuell: Bitcoin durchbricht 50.000-Dollar-Marke – WirtschaftsWoche

Aktuelle News und die neuesten Nachrichten von heute zum aktuellen Bitcoin-Kurs im Überblick.
Nach dem Tief im Mai sind viele Kryptowährungen wieder im Aufwind. Das Verbot aus China setzte dem gesamten Kryptomarkt zuletzt zu. Nun erholen sich die Kurse wieder. Aktuelle News zum Bitcoin-Kurs im Krypto-Blog.
Der Bitcoin bleibt hochvolatil. Erst am 14. April 2021 hatte die weltweit wichtigste Kryptowährung ein Rekordhoch von 64.895,22 Dollar pro Bitcoin erreicht. Doch je nach Nachrichtenlage fällt der Kurs schnell wieder in sich zusammen. Aktuell notiert der Kurs nach dem letzten Einbruch wegen der Nachricht aus China, dass das Land alle Krypto-Transaktionen verbietet bei rund 50.250 Dollar – damit durchbricht der Bitcoin eine psychologisch wichtige Marke. Noch vor wenigen Monaten war der Kurs der ältesten und größten Kryptowährung innerhalb weniger Wochen wiederholt auf knapp 29.000 Dollar gefallen, startete dann aber die Gegenbewegung.
Analysten gehen derzeit weiterhin davon aus, dass der Bitcoin-Kurs auf Jahressicht steigen und sein bisheriges Allzeithoch durchbrechen wird. Eine Investition in Bitcoin gilt unter Anlegern aber weiterhin als riskant.
Der Bitcoin ist wieder im Aufwind und durchbricht die psychologisch wichtige Marke von 50.000 Dollar. Aktuell notiert der Bitcoin-Kurs laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 50.250 Dollar  damit liegt der Kurs im 24-Stunden-Vergleich mehr als fünf Prozent im Plus. Auf Wochensicht verzeichnet der Bitcoin sogar eine Kurssteigerung von mehr als 20 Prozent (Stand: 12:11 Uhr). Für Rückenwind sorgten auch die Äußerungen von US-Notenbankchef Jerome Powell aus der vergangenen Woche. Powell sagte, die USA wollten Kryptowährungen zwar regulieren, aber nicht verbieten.
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Hier sehen sie den aktuellen Bitcoin-Kurs in US-Dollar in Echtzeit. Der Wert kann daher von den im Text genannten Kursen abweichen.
Der drohende Shutdown in den USA ist wohl in letzter Minute abgewendet worden. Auch bei den Verhandlungen rund um das Infrastrukturpaket, über das ursprünglich bereits am Donnerstag im Repräsentantenhaus abgestimmt werden sollte, scheint man kurz vor einer Einigung zu stehen. Man sei einer Einigung näher als je zuvor, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, mit. „Aber wir sind noch nicht am Ziel, und deshalb brauchen wir etwas mehr Zeit, um die Arbeit abzuschließen.“ Diese wolle man am Freitag fortsetzen.
Das Infrastrukturpaket, mit dem Straßen, Brücken sowie andere Verkehrs- und Energienetze in den USA modernisiert werden sollen, hatte im August nach langen Verhandlungen den Senat passiert – mit Unterstützung von Republikanern. Das abschließende Votum des Repräsentantenhauses fehlt noch. Insgesamt, inklusive schon vorher veranschlagter Mittel, hat das Paket einen Umfang von mehr als einer Billion Dollar. Das Infrastrukturpaket soll auch durch die Besteuerung von Transaktionen mit Kryptowährungen finanziert werden und hatte dadurch Einfluss auf den Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt. Diese Unsicherheit könnte also bald aufgeklärt sein.
Der Bitcoin-Kurs erholt sich nach diesen Nachrichten am Mittag deutlich und liegt im 24-Stunden-Vergleich laut dem Analysehaus Coinmarketcap circa 11 Prozent im Plus bei etwa 47.500 Dollar. Damit liegt der Bitcoin nun wieder über der 200-Tage-Linie, die knapp über der 45.000 Dollar-Marke verläuft. Die Linie zeichnet den durchschnittlichen Kurs der vergangenen 200 Handelstage und wird gerade von langfristig orientierten Investoren beachtet: Liegt der Bitcoin-Kurs über dieser Linie, gilt dies als Zeichen für einen Aufwärtstrend.
Neue Verbote in China verunsichern Anleger am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin fiel innerhalb weniger Minuten von rund 45.000 Dollar auf 40.936,56 Dollar. Damit ist die Erholung der letzten beiden Tage vorerst beendet. Auch die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum liegt aktuell bei rund 2.800 Dollar und damit ebenfalls deutlich in der Verlustzone. Die chinesische Zentralbank hatte zuvor sämtliche Aktivitäten rund um Cyber-Devisen für illegal erklärt und ausländischen Krypto-Börsen jegliche Dienstleistungen für Kunden in China untersagt. Vergehen gegen dieses Verbot würden streng geahndet.
Die älteste Kryptowährungen der Welt erholt sich nach dem gestrigen Abverkauf. Die Erholung ist auch auf eine positive Nachricht von Evergrande zurückzuführen. Die Immobilieneinheit des Konzerns teilte mit, eine Einigung über einen Teil ihrer in dieser Woche fälligen Zinszahlungen erzielt zu haben.
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Der chinesischen Immobilienriesen Evergrande steht möglicherweise vor der Pleite. Das macht sich auch beim Bitcoin-Kurs bemerkbar. In der Nacht auf Dienstag war der Kurs des Bitcoins nach Daten der Kryptoplattform Coinmarketcap bis auf rund 40.500 US-Dollar gefallen. Daraufhin folgte eine leichte Erholung auf 43.264 Dollar. Im Wochenvergleich liegt der Bitcoin damit allerdings noch immer 5,8 Prozent in der Verlustzone. Auf 24-Stunden-Sicht beträgt das Minus 3,8 Prozent.
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Das Gerücht, dass das US-Unternehmen Walmart künftig die Kryptowährung Litecoin als Zahlungsmittel akzeptieren könnte, ließ die Kurse von Litecoin und zahlreichen anderen Kryptowährungen innerhalb kürzester Zeit um mehr als dreißig Prozent steigen. Eine Pressemitteilung hatte im Internet für Aufsehen gesorgt, in der eine Partnerschaft zwischen dem Konzern und dem Litecoin-Netzwerk ankündigt worden war. Dies stellte sich allerdings als Falschmeldung heraus. Als ein Walmart-Sprecher erklärte, die Aussage zu Litecoin sei „unauthentisch“, sank der Kurs wieder auf rund 180 Dollar.
Auch der Bitcoin lag im 24-Stunden-Vergleich am Nachmittag 3,8 Prozent im Minus. Zum Zeitpunkt der Nachricht war der Bitcoin-Kurs noch auf über 46.000 Dollar gestiegen, fiel nach dem Dementi durch Walmart aber auf 43.770 Dollar.
Die Kryptobranche leidet weiterhin unter der Einführung des Bitcoin in El Salvador als gesetzliches Zahlungsmittel. Auf der Plattform Coinmarketcap notiert der Bitcoin aktuell bei 45.805 Dollar und damit mehr als 13 Prozent im Minus im 24-Stunden-Vergleich. Zeitweise war der Kurs innerhalb kürzester Zeit sogar auf bis 43.000 Dollar abgestürzt. Der Bitcoin bleibt damit weiter unter der wichtigen Marke von 50.000 Dollar. Ethereum verliert im Vergleich zum Vortag sogar fast 15 Prozent und steht bei 3331 Dollar.
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Der Bitcoin ist seit heute in El Salvador für die 6,5 Millionen Einwohner offizielles Zahlungsmittel. Damit ist das zentralamerikanische Land das erste weltweit, das die Kryptowährung offiziell zum gesetzlichen Zahlungsmittel macht. Das entsprechende Gesetz wurde erst vor rund drei Monaten verabschiedet. Fortan können die El Salvadorianer nicht nur ihre Einkäufe per Bitcoin bezahlen, sondern auch ihre Steuern. Dafür ließ die Regierung unter Präsident Nayib Bukele rund 200 Geldautomaten aufstellen. An diesen Automaten können US-Dollar, die Landeswährung von El Salvador, gegen Bitcoin getauscht werden – ein historischer Tag für die älteste Kryptowährung der Welt.
Der Bitcoin-Kurs verzeichnete in den letzten Tagen deutliche Gewinne und bestätigt den derzeitigen Aufwärtstrend. Zeitweise ist der Kurs sogar deutlich über die Marke von 52.000 Dollar ausgebrochen – dann aber bei 52.800 Dollar abgeprallt und zuletzt wieder deutlich unter die 50.000.Dollar-Marke gefallen.
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Der Bitcoin knackt erstmals seit Mai die Marke von 50.000 US-Dollar. Zuletzt kostete ein Bitcoin am Handelsplatz Bitstamp 50.299 Dollar und damit gut zwei Prozent mehr als am Vortag. Seit dem Zwischentief Mitte Juli verzeichnet der Bitcoin ein Plus von rund 75 Prozent.
Die Entscheidung der US-Handelsplattform Coinbase, die eigenen Bestände an Kryptowährungen aufzustocken, hatte für zusätzlichen Schwung gesorgt und den Bitcoin über die psychologisch wichtige Marke gedrückt.
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Bei einem Hackerangriff auf die japanische Krypto-Börse Liquid sind Informationen der Blockchain-Analysefirma Elliptic zufolge mehr als 94 Millionen Dollar gestohlen worden.
Demnach ist der Hacker an mehr als 94 Millionen Dollar in digitalen Münzen gelangt – darunter rund 31 Millionen Dollar in Form von Ethereum, fünf Millionen Dollar in Bitcoin und 13 Millionen Dollar in XRP. Der Bitcoin-Kurs sinkt auf 44.400 Dollar.
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Nachdem der Bitcoin am 21. Juli 2021 erneut an der 29.000 Dollar-Marke abgeprallt ist, hat sich die älteste Kryptowährung deutlich erholt. Innerhalb von drei Woche stieg der Bitcoin laut Daten des Analysehauses Coinmarketcap auf aktuell rund 46.000 Dollar – ein Plus von knapp 57 Prozent innerhalb 21 Tage. Auch im 24-Stunden-Vergleich weißt der Bitcoin aktuell einen positiven Trend mit einem Plus von rund 1,5 Prozent auf.
Die Erholung des Bitcoin wirkt sich dabei positiv auf den gesamten Kryptomarkt aus. Auch Ethereum, die zweitgrößte Kryptowährung nach Bitcoin, verzeichnet seit dem 21. Juli ebenfalls deutliche Zugewinne und notiert aktuell oberhalb der 3.200-Dollar-Marke.
Spannend bleiben aber weiterhin die Entwicklungen in den USA hinsichtlich des geplanten Infrastrukturprojektes „US infrastructure bill“. Dieser Gesetzesvorschlag sieht vor, 30 Milliarden Dollar über eine Kryptotransaktionssteuer einzunehmen. Der Bitcoin-Kurs zeigt sich von dieser Ungewissheit bislang aber unbeeindruckt.
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Der Bitcoin-Kurs notiert wieder knapp oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 30.000 Dollar. Der Kurs beträgt laut Coinmarketcap rund 30.900 Dollar und liegt damit im 24-Stunden-Vergleich knapp vier Prozent im Plus.
Damit ist der Bitcoin vorerst erneut bei der 29.000 Dollar-Marke nach oben abgeprallt – allerdings bleibt abzuwarten ob der Bitcoin-Kurs sich nun langfristig oberhalb der 30.000 Dollar halten kann. Die Lage an den Kryptomärken bleibt also weiterhin angespannt.
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Der Bitcoin-Kurs fällt erneut unter die Marke von 30.000 Dollar. Diese hatte bis zuletzt als starke Unterstützung gedient. Die Digitalwährung notierte am Dienstagmorgen bei 29.731 Dollar und damit im 24-Stunden-Vergleich knapp 2000 Dollar tiefer. 
Unter 30.000 Dollar fiel der Bitcoin-Kurs zuletzt vor gut einem Monat am 22. Juni 2021 – damals wurde der Kursrutsch als Kaufmöglichkeit oder als Einstieg in die Kryptowelt genutzt. Sollte der Kurs die 30.000 Dollar nicht wieder nachhaltig durchbrechen, könnte ein Absturz bis zum nächsten starken Widerstand bei 20.000 Dollar drohen.
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Grayscale zählt zu den milliardenschwere Investoren – die sogenannten Krypto-Wale – die mit ihren Investments den noch vergleichsweise jungen Krypto-Markt dominieren. Grayscale zählt zu den weltweit größte digitale Vermögensverwaltern und hält aktuell rund 650.000 Bitcoin. Das entspricht einem Wert von umgerechnet 20,2 Milliarden Dollar –  was rund 3,5 Prozent des gesamten Bitcoin-Marktes entspricht.
Entsprechend viel Aufmerksamkeit bekommt das sogenannte Bitcoin Unlocking bei Grayscale. Insgesamt gibt der Vermögensverwalter Aktien im Wert von 40.000 Bitcoin frei, allein 16.000 davon sollen es an diesem Wochenende sein.
Grayscale verwaltet einen sogenannten Bitcoin Trust (GBTC). Bitcoin Trust ist ein Fonds, der es Anlegern ermöglicht, einfach in Bitcoin zu investieren. Gehandelt werden diese wie andere Fondsanteile.
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Die Hacker, die hunderte Unternehmen mit Erpressungssoftware angegriffen haben, fordern 70 Millionen Euro Lösegeld in Form der Digitalwährung Bitcoin für einen Generalschlüssel zu den betroffenen Rechnern. Die Hackergruppe behauptet, dass ihre Software mehr als eine Million Computer infiziert habe.
Die Hackergruppe REivel nutzte eine Schwachstelle beim US-IT-Dienstleister Kaseya, und attackierte dessen Kunden über ein Programm, das Daten verschlüsselt und Lösegeld verlangt. Das Ausmaß der Schäden des Cyberangriffs ist weiterhin kaum einzuschätzen. Kaseya berichtete, dass weniger als 40 Kunden betroffen gewesen seien.
In Deutschland waren dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zufolge ein IT-Dienstleister und mehrere seiner Kunden betroffen. Es handele sich um einige tausend Computer bei mehreren Unternehmen, so ein Sprecher. Bundesbehörden und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur   „von einer meldepflichtigen Größe“ seien nach Kenntnis der Regierung nicht betroffen, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums.
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Das britische Brokerhaus TP Icap will in Zusammenarbeit mit Fidelity und Standard Chartered aufgrund des gestiegenen Interesses der Anleger in der zweiten Jahreshälfte eine Handelsplattform für Kryptowährungen an den Start bringen. Das Interesse an Kryptowährungen sei in den vergangenen Monaten „explodiert“, sagte der Co-Leiter für digitale Vermögenswerte bei ICAP, Duncan Trenholme.
Die Politik zeigt sich aufgrund des letzten Bitcoin-Booms beunruhigt. Eine globale Übersicht macht deutlich: Einige Staaten wollen Kryptowährungen am zu „Bitcoin-No-Go-Areas“ werden und Bitcoin und Co. verbannen. Diese Entwicklung bedeutet für die Branche, dass Verlagerungen rund um den Globus wahrscheinlicher werden. Gleichzeitig sind die Ziele rar, denn nur wenige Länder wollen sich als Kryptostandort der Zukunft profilieren.
Mehr: Hacker fordern 70 Millionen Dollar Lösegeld für Generalschlüssel
Die Hackergruppe REivel greift hunderte Unternehmen mit Erpressungssoftware an. Die Hacker verlangen 70 Millionen US-Dollar Lösegeld in der Digitalwährung Bitcoin für einen Generalschlüssel zu allen betroffenen Computern. Die Gruppe behaupten, ihre Software habe mehr als eine Million Computer infiziert. Sollte das der Fall sein, wäre dies die bisher größte Lösegeld-Attacke, betonte Mikko Hyppönen von der IT-Sicherheitsfirma F-Secure.
Der Kurs des Bitcoin verliert daraufhin und notiert in der Folge knapp unter der 33.000 US-Dollar-Marke. Damit bleibt die Situation am Kryptomarkt weiterhin angespannt, könnte der Kurs erneut unter 30.000 Dollar fallen und die Marke somit reißen. Der nächste Widerstand würde dann erst bei der 20.000-US-Dollar-Marke liegen, sodass ein weiter Absturz der Kryptowährung drohen könnte. 
Zuletzt war der Bitcoin-Kurs am 22. Juni unter die 30.000 Dollar gefallen. Anleger nutzen dies allerdings als Einstieg oder Nachkaufoption. Der Bitcoin stieg in der Folge wieder auf bis zu 35.000 Dollar.
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Der Bitcoin notiert laut Coinmarketcap knapp über der 33.000-Dollar-Marke. Zuletzt war der Kurs unter die 30.000 US-Dollar gefallen. Analysten erwarteten daraufhin einen weiteren Abverkauf, da unter dieser psychologisch wichtigen Marke viele Stopp-Loss-Orders lägen, die den Kurs weiter in den Keller treiben würden.
Den Kursrutsch nutzten Investoren allerdings als Nachkauf-Möglichkeit oder als Einstieg in die Kryptowelt. Der Bitcoin-Kurs schnellte daraufhin wieder bis über die 35.000 US-Dollar.
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Der Bitcoin ist am Dienstag unter die wichtige Marke von 30.000 Dollar gefallen. Zuletzt notierte die Kryptowährung laut Daten des Analysehauses Coinmarketcap gut neun Prozent im Minus bei rund 29.800 Dollar.
Für den Bitcoin ist die Marke von 30.000 Dollar nicht nur psychologisch wichtig. Auf diesem Niveau liegen viele Stop-Loss-Marken, ein Abrutschen unter diese Marke könnte den Abwärtstrend jetzt beschleunigen.
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China verschärft seinen Kurs gegen Bitcoin & Co. Heimische Banken und das Fintech-Unternehmen Ant Group seien aufgefordert worden, keine Dienstleistungen für den Krypto-Handel mehr anzubieten, was einem Verbot gleichkommt. 
Der Kurs des Bitcoin und andere Kryptowährungen reagierten mit deutlichen Kursverlusten auf diese Nachricht. Der Bitcoin-Kurs rutschte um sechs Prozent unter die Marke von 31.000 Dollar.
Noch zu Beginn der Woche hatte der Bitcoin mehr als 40.000 Dollar gekostet. Damit zeigt sich erneut, wie schnelllebig der Bitcoin-Kurs ist. Die Digitalwährung pendelt seit Mitte Mai 2021 zwischen 30.000 Dollar und 40.000 Dollar, nachdem er im April bis auf fast 65.000 Dollar – das aktuelle Rekordhoch – gestiegen war. 
Doch trotz der jüngsten Korrektur liegt der Bitcoin noch deutlich über dem Niveau von Mitte 2020. Damals notierte der Bitcoin bei rund 10.000 US-Dollar.
Mehr: China auf dem Krypto-Feldzug – Bitcoin kämpft um 30.000-Dollar-Marke.
Tesla wird den Bitcoin unter Bedingungen wieder als Zahlungsmittel akzeptieren. Das gab Tesla-Chef Elon Musk in einem Tweet am 13. Juni 2021 bekannt. Bitcoin-Transaktionen sollen bei Tesla demnach wieder erlaubt werden – allerdings nur dann wenn 50 Prozent erneuerbare Energien zur Herstellung von Bitcoins genutzt werden und sich dahingehend ein positiver Trend abzeichne. Daraufhin stieg der Bitcoin-Kurs um etwa 12 Prozent auf 39.535 US-Dollar – prallte aber an der 40.000 Dollar-Marke ab.
Mehr: Wie Elon Musk Bitcoin und Co. beeinflusst.
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