Frauen investieren: Mit Immobilien-Investments zur finanziellen Selbstbestimmtheit – CrowdCircus

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Immer mehr Frauen nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand. Anstatt das Geld auf dem Sparbuch zu lassen, wird auf verschiedenste Arten selbstbewusst angelegt. Einen Anteil an dieser Wende haben mit Sicherheit Finanzblogs von Frauen für Frauen, die auf eine Wissensvermittlung setzen und das Selbstvertrauen in eigene Investitionsentscheidungen stärken. Wie eine kürzlich durchgeführte Befragung aufzeigt, sind die Österreicherinnen bei der Geldanlage gegenüber ihren Geschlechtsgenossen allerdings deutlich zögerlicher. Gründe gibt es dafür viele, die meisten Frauen der Befragung unterstrichen allerdings ihr vermeintlich fehlendes Finanzwissen als Hauptgrund. Acht von zehn Frauen haben das Gefühl, über einen unzureichenden Wissensstand zu verfügen, um sinnvoll investieren zu können.  Zusätzliches Finanzwissen würde Frauen laut Expertinnen und Experten aber dabei helfen, finanzielle Nachteile auszugleichen.
Generell gibt es bei der Geldanlage geschlechterspezifische Unterschiede, wie Statistiken aufdecken. Frauen handeln im Durchschnitt beständiger und risikoscheuer als Männer, laut Umfragen legen sie außerdem mehr Wert auf Sicherheit, einfache Handhabung und Überschaubarkeit. Zudem haben ökologische und ethische Aspekte in den vergangenen Jahren speziell bei Investorinnen an Relevanz dazugewonnen. Hochrisiko-Investments sind für Frauen zumeist uninteressant, ihnen ist Sicherheit viel wichtiger als eine möglichst hohe Rendite. Allgemein gilt, dass Frauen sich umfassender als ihre männlichen Kollegen informieren, bevor sie investieren. Dabei setzen sie auch gerne auf mehr als nur ein Pferd und streuen durch Diversifikation das Ausfallrisiko.
Auf lange Sicht hat dieses Vorgehen Vorteile, wie eine Studie von DAB BNP Paribas verdeutlicht. Im Boomjahr 2007 lag die durchschnittliche Rendite von Männern bei 14 Prozent und bei Frauen bei 18 Prozent. Im Crashjahr 2008 lagen die Verluste bei Anlegerinnen im Schnitt bei 30 Prozent und bei Anlegern bei 36 Prozent. Weitere Studien illustrieren die höhere Risikobereitschaft von Männern. So sind die Portfolios von Männern stärkeren Schwankungen unterworfen. Langfristig schneiden Frauen im Schnitt oft besser ab.
Gerade während der Coronakrise setzte auf den Finanzmärkten vielerorts eine Achterbahnfahrt ein. Selbst vermeintlich “sichere” Anlageklassen erlebten eine hohe Volatilität. Diese Unsicherheit und die aufgrund der Lockdowns mangelnden Möglichkeit, sein Einkommen auszugeben, führte zu einem historischen Höchststand bei den Sparanlagen. Laut einer Befragung der Erste Bank betragen alle Sicht- und Spareinlagen der privaten Haushalte in Österreich mittlerweile 190 Milliarden Euro, das sind um 20 Milliarden mehr als im Jahr zuvor. 80 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wollen das heurige Jahr deshalb nutzen, um Geld anders zu veranlagen als bisher.
Immobilien mausern sich hierzulande immer mehr zu einer beliebten Anlageform. Auch die Coronakrise sorgte für keine Wende – ganz im Gegenteil. So verzeichneten Immobilien den größten Zuwachs bei den Geldanlageformen mit einem Plus von 6 Prozentpunkten im Vergleich zu 2019. Dies hat auch einen Hintergrund: Während es auf vielen Finanzmärkten heiß herging, blieb der Immobilienmarkt unbeeindruckt. So wurde der kontinuierliche und stabile Wachstumskurs trotz Krise kurzerhand fortgesetzt.
Immobilien sollten deshalb in keinem gut diversifizierten Portfolio fehlen, was auch Expertinnen und Experten bescheinigen. Da viele Menschen nicht das nötige Kapital für eine Vorsorgewohnung haben, gibt es heutzutage glücklicherweise ausreichend Alternativen, um trotzdem in immobilienbasierte Projekte zu investieren. Neben Immobilienaktien, offenen und geschlossenen Immobilienfonds und auch REITs beziehungsweise REIT-ETFs gibt es Immobilien-Crowdinvesting. Hier kann mit Kleinstbeträgen in unterschiedliche Projekte investiert werden, um vom lukrativen Immobilienmarkt zu profitieren. 
Aktuell sind etwa 22 Prozent der InvestorInnen im Crowdinvesting-Bereich weiblich: eine Zahl, die künftig noch steigen wird. Das Bewusstsein, hinsichtlich Gehaltsschere, schwindenden staatlichen Pensionen und steigenden Lebenserwartung ist besonders bei Frauen groß. Zudem lebt Frau länger als ihr männlicher Gegenpart, weshalb eine langfristige Investitionsstrategie zur finanziellen Absicherung unabdingbar ist.
Speziell im Immobilien-Crowdinvesting steigt die Frauenquote, aufgrund guter Renditen und verhältnismäßig geringem Risiko, stetig. Die Jahresstatistik von CrowdCircus.com belegt, dass der Anteil an weiblichen Investorinnen im Immobilien-Crowdinvesting im Vergleich mit anderen Crowdinvesting-Sparten am höchsten ist. Crowdinvesting hat in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen und sich am Volumen gemessen in Deutschland und Österreich vervielfacht: In Österreich konnte 2020 erstmals die 300 Millionen Euro Marke geknackt werden. Ein Marktwachstum, von dem Frauen ebenfalls profitieren, wenn sie sich zukünftig mehr zutrauen.
Wie diese Wende geschafft werden kann, bietet Nährboden für ausführliche Diskussionen. Umfangreiche Projektinformationen, wie man sie beispielsweise als detaillierte Projektpräsentation oder geplante Projekt-Finanzstruktur bei der Plattform Rendity findet, bilden eine Möglichkeit, um Frauen die Investitionsentscheidung zu erleichtern. Produkte, die speziell für risikoaversere Investorinnen und Investoren konzipiert wurden, sind eine weitere Option. Wem beim Investieren in Crowdinvesting-Projekte beispielsweise die Sicherheit eines Sparproduktes fehlt, kann seit Neuestem in einen Immo-Crowdinvesting-Sparplan bei Rendity investieren.
Für finanzielle Autonomie bedarf es aber weit mehr als projektbezogenes Wissen. Finanzbildung fängt bereits bei der Entscheidung für oder gegen Investitionsmöglichkeiten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Crowdinvesting als Alternative zum Bausparer an. Die ersten Berührungspunkte mit diesen Begriffen haben ein Großteil der Bevölkerung als junge Erwachsene, weshalb die Bildungslücke in Sachen finanzieller Vorsorge bereits im Jugendalter geschlossen werden sollte. Dabei können großflächige, vielleicht staatliche Bildungsangebote geschlechtsunabhängig zu einer verbesserten Lebenserwartung der Bürger beitragen und sollten abgesehen von einer kurzen Tangierung im Betriebswirtschaftslehre-Unterricht mehr in den Lehrplan integriert werden. 
Doch bis es so weit ist, können Frauen durch andere Strategien als Investorinnen gewonnen werden. Um Investorinnen und Investoren langfristig zu halten, sollten Plattformen Ressourcen nutzen, um auf die Bedürfnisse dieser einzugehen. Zusatzleistungen wie das Investment 1×1 oder der hauseigene Podcast ‚Wohnen, Leben, Investieren‘ von Rendity bilden nicht nur, sondern stärken auch das Vertrauen zwischen Plattform und InvestorInnen. Einladungen, zu (Online)-Events oder Workshops, werden von Frauen gerne angenommen und bieten eine Möglichkeit für Unternehmen, ihre Inhalte und Produkte abgestimmter vorzustellen.
Doch wie man es dreht und wendet, Frau muss sich schlussendlich selbst trauen, Fuß in der Investment-Welt zu fassen. Ob Neuinvestorin oder Geldanlage-Profi – die Eigeninitiative, Angebote anzunehmen und das eigene Potenzial durch Aus- und Weiterbildung auszuschöpfen, liegt bei der Investorin selbst. Die notwendige Risikobereitschaft und ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis müssen sich dank Optionen wie Immobilien-Crowdinvesting nicht mehr widersprechen – eine zukunftsorientierte Investitionsstrategie profitiert ohnehin vom Zusammenspiel beider Faktoren. Auch sich erstmalig mit Geldanlage als Altersvorsorge zu beschäftigen stellt einen Sprung in ein Wasser dar, das dank der zahlreichen Möglichkeiten am Markt gar nicht mehr so kalt sein muss. Frauen haben bereits ausreichend Wissen, um den ersten Schritt zur finanziellen Selbstbestimmtheit zu wagen. Das Vertrauen in die eigenen Investitionsentscheidungen folgt dann mit zunehmender Praxis. 
Und nachdem aller Anfang schwer ist, darf zuletzt Crowdinvesting in Bestandsprojekte nicht unerwähnt bleiben. Hierbei können Anlegerinnen und Anleger in bereits vollvermietete Immobilien investieren. Dank abgesichertem Zinsdepot ist das Risiko ist überschaubar – trotzdem können Zinsen zwischen 4% und 5% p.a. erzielt werden. Die Ausschüttungen passieren vierteljährlich. So ist es etwa unkompliziert möglich, ein passives Einkommen mithilfe des profitablen Immobilienmarktes zu lukrieren.
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