Das raten Experten: Flucht vor der Geldentwertung: Was taugt Gold als Inflationsschutz? | shz.de – shz.de

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.cls-1{fill:#1d1d1b;}.cls-1,.cls-2{fill-rule:evenodd;}.cls-2{fill:#e22d27;}.cls-3{fill:#9e9990;}shz.de
.avatar.cls-1{fill:#fff;}.avatar.cls-2{fill:#04426a;}.avatar.cls-3{fill:#1d1d1b;}.avatar.cls-3,.avatar.cls-4{fill-rule:evenodd;}.avatar.cls-4{fill:#e12c27;}.avatar.cls-5{fill:#9d998f;}Avatar_shz von Corinna Clara Röttker 08. September 2021, 06:00 Uhr
Die Angst vor der Inflation lässt Anleger in Gold investieren. Denn das Edelmetall gilt als sicherer Hafen gegen den Wertverlust. Doch wie gut schützt es wirklich? Lohnt es sich zu investieren – und wenn ja, wie viel?
Flensburg | Die Verbraucherpreise in Deutschland steigen: Mit 3,9 Prozent lag die Inflationsrate im August im Vergleich zum Vorjahresmonat auf dem höchsten Stand seit Anfang der 1990er Jahre. Aus Sorge, dass die hohe Geldentwertung ein längerfristiges Problem wird, investieren viele Bürger ihr Geld in Gold, denn das Edelmetall gilt gemeinhin als Inflationsschutz….
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