Gericht: „Jetzt gegen Klimawandel handeln“ – DiePresse.com

Neben gesetzlichen Anpassungen braucht es auch Mut und Verantwortung, um Maßnahmen für den im öffentlichen Interesse gelegenen Klimaschutz zu ergreifen. Das Bundesverwaltungsgericht gibt dafür ein gutes Beispiel.
Wien. Spätestens seit dem Pariser Übereinkommen aus 2015 ist anerkannt, dass nur eine Begrenzung der Erderwärmung in der Lage sein wird, dramatische Veränderungen des Weltklimas und die damit verbundenen negativen Folgen für die menschliche Gesundheit und biologische Vielfalt zu verhindern. Deshalb werden weltweit verschiedene Gesetze zum Klimaschutz auf den Weg gebracht, wobei eine wesentliche Stoßrichtung den Wandel weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energiequellen betrifft: So soll auch in Österreich die jährliche Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien massiv angehoben werden – konkret um 27 Terrawattstunden, davon zehn aus Windkraft. Um dieses Ziel zu erreichen, sind rund 800 weitere Windenergieanlagen erforderlich, die im öffentlichen Interesse erneuerbare Energie produzieren würden.
Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter anmelden
Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag. Überall.
Abonnieren

source

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*